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SUMMARY:RICHARD BARGEL & FABIO NETTEKOVEN “ FAMILY BUSINESS“
DESCRIPTION:Richard Bargel – voc\, dobro\, acoustic guitar\, slide-guitar | Fabio Nettekoven – e-guitar\, labsteel-guitar\, mandolin\, banjo \nDer dreimalige Preisträger der Deutschen Schallplattenkritik mit Gitarrist Fabio Nettekoven zu Gast im Bistro Verde \nDer Sänger und Slidegitarrist Richard Bargel ist einer der wenigen innovativen deutschen Bluesmusiker von Rang. Seit 1965 unterwegs\, feiert die Blues-Ikone 2026 nicht nur ihren 75. Geburtstag\, sondern auch 65-jähriges Bühnenjubiläum. Sein aktuelles Album „Dead Slow Stampede“ wurde mit dem „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichnet. Bereits 1992 und 2005 erhielten zwei weitere Bargel Produktionen diese renommierte Auszeichnung. Bargel spielte fast alle großen Festivals\, tourte quer durch Europa\, arbeitete in den USA und mit renommierten Kollegen wie Freddy Koella (Willy DeVille / Bob Dylan)\, Klaus „Major“ Heuser (Ex – BAP)\, Paul Shigihara (WDR-Big Band)\, Little Willie Littlefield\, Big Jay McNeely u.v.a. zusammen. Mit Grammy-Gewinner Charlie Musselwhite ging er zweimal auf Tournee und ihr gemeinsames Youtube – Video erhielt mittlerweile über 3 Millionen Aufrufe.\nSeine legendären „Talkin´Blues Shows“ (von 1992 bis 2000)\, die Bargel wöchentlich in Köln mit Stargästen wie Luther Allison\, Johnny Copeland\, Phil Upchurch\, Götz Alsmann u.v.a.m. veranstaltete\, sind auch heute noch im kollektiven Musikgedächtnis der deutschen Bluesszene tief verankert. Bargel ist ein innovativer Songwriter und Bluespoet par excellence. Er besitzt die Ausdruckkraft und Integrität die großen Bühnenkünstlern zueigen ist. Sein eigenwilliges und authentisches Spiel auf der Slide-Gitarre und seine anspruchvollen Eigenkompositionen haben ihm internationale Anerkennung eingebracht. On Stage zelebriert er den Blues mit ungeheurer Intensität\, starker Bühnen-Präsenz und magisch-rauher Bass-Stimme.\nMit Gitarrist und Multi – Instrumentalist Fabio Nettekoven präsentiert Richard Bargel in der Duo-Formation „Family Business“ ein vielschichtiges Repertoire\, das sich im weiten Feld der Americana-Musik bewegt. Neben Blues binden sie auch Folk-\, Rock- und Country-Elemente in ihre Songs und Eigenkompositionen ein. Die mitreißenden Konzerte der beiden Protagonisten zeugen von einem blinden musikalischen Verständnis\, wie man es nur selten bei Musikern beobachten kann.\n„Die beiden Saitenkünstler sind Multi-Instrumentalisten\, beherrschen DobroSlide\, E-Gitarre und Labsteel-Gitarre ebenso wie Ukulele\, Banjo oder Mandoline. Begeistert johlte das Publikum\, wenn sich Bargel und Nettekoven gegenseitig zu musikalischen Höchstleistungen puschten. Doch es ist die tiefe Bluesstimme von Richard Bargel\, die der Musik die Seele gibt und einen fast schon magischen Bann um die Zuhörer webt.“ (Verden-MK-Kreiszeitung) \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nFoto: Nora C. Van Rijn \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Terrence Ngassa Quartett
DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nTerrence Ngassa – Trompete\, Gesang\, Komposition | Jura Wajda – Piano\n| Julian Walleck – Kontrabass | Benedikt Hesse – Schlagzeug \nTerrence Ngassa\, Trompeter\, Sänger\, Komponist und Texter\, ist einer der führenden Vertreter des Jazz und Vorbild der aktuellen Generation afrikanischer Musiker. Gewaltig ist das Trompetenspiel des Afrikaners\, von kristallklarer Brillanz\, einmal mit eruptiver und ungebremster Kraft\, ein anderes Mal mit junger Süße\, verträumt und farbenglühende Bilder des schwarzen Kontinents malend. Er gilt als bester Jazztrompeter Afrikas. Mit seinem Ensemble gelingt ihm eine Überführung des afrikanischen musikalischen Erbe in das Idiom des Jazz. Von Anfang an zeigte sich\, dass Terrence Ngassa nicht nur ein ausgezeichneter Instrumentalist ist\, sondern auch als Komponist eigene Wege geht.\nAfro-Ethno-Jazz-Funk: Ein Sound-Mix aus melodischen und rhythmischen Elementen\, geprägt von Humor und Fröhlichkeit. Das Ensemble transportiert einen natürlichen und ungestüm lebensfrohen Drang nach kräftigen Farben und Rhythmen. Eine sehr jazzige und virtuose Variante von Weltmusik\, die auch mal sentimental und poppig klingt oder in hartem Funk Erfüllung findet. Präzises Schlagzeugspiel\, tanzende Bassfiguren\, und impressionistische Piano-Klangnebel gruppieren sich um den aus Kamerun stammenden Trompeter. Hitzige Riffs und virtuose Soli kontrastieren mit balladeskem Einfühlungsvermögen. Die Stücke sind Kompositionen mit eingängig gesungenen Refrains\, die manchmal Zitate afrikanische Volksmusik kunstvoll und jazzig einbinden. Ethnobezüge sind In seiner Musik nicht vordergründig\, sondern geschickt in den Gesamtkontext eingewoben.\nTerrence Ngassa stammt aus einer Musikerfamilie. Sein Vater war Solotrompeter im Nationalorchester von Kamerun. So wurde er sehr früh an die Musik herangeführt. Von 1990 bis zum Abitur 1994 gehörte er zur College-Band des staatlichen Yaoundé – Gymnasiums\, die er zuletzt auch leitete. Dann gründete er das Medium Jazz Quintet\, mit dem er 1993 bei Jazz sous les manguiers\, dem Internationalen Jazzfestival von Yaoundé\, teilnahm. Die Band wurde als beste Newcomer – Gruppe ausgezeichnet wurde. Er begann\, an der Universität Geschichtswissenschaft zu studieren\, trat aber weiter als Jazzmusiker auf. Auf dem Jazzfestival von Yaoundé wurde er ab 1994 mehrfach als bester Trompeter Kameruns ausgezeichnet. Während seines Wehrdienstes erhielt er die Gelegenheit zu einem Studium der Musiktheorie. Anschließend studierte er ab 2000 mit einem DAAD – Stipendium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Manfred Schoof und wurde zudem Mitglied des Europe Africa Jazz Orchestra unter der Leitung von François Jeanneau. 2002 erhielt er den Jazzpreis der Stadt Köln. \nBild: Terrence Ngassa \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:“D`r Fastelovend kütt” – Einsingen mit Schängs Schmölzje
DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nJohannes „Schäng“ Eßer – Kontrabass\, Tuba\, Gesang | Gerhard Dierig – Bratsche\, Violine\, Tenorhorn\, Gesang | Jan Weigelt – Klavier\, Akkordeon\, Horn\, Gesang | Rudi Rumstajn – Gitarre\, Gesang \nDie Gürzenich – Orchester Urgesteine Johannes „Schäng“ Eßer und Gerhard „Gerrry“ Dierig mit Jan Weigelt und Rudi Rumstajn spielen Klassiker und Raritäten der kölschen Krätzjerkultur von Carl Wirts\, Jupp Schmitz bis hin zu den Bläck Fööss. Kostbares und Köstliches aus der traditionellen Kölner Liederküche. Mal nachdenklich\, mal beschwingt\, mal schräg\, aber immer in selten gehörter Musikalität. Zum mitsingen geeignet. \nJohannes „Schäng“ Eßer\nJohannes Eßer war in seinem „normalen Leben“ Solo Kontrabassist des Kölner Gürzenich – Orchesters und hauptberuflich eher dem Genre der klassischen Musik verpflichtet.  Er macht regelmässig Ausflüge in andere Formate wie inszenierten Volkslied- und Chansonabende.  Daneben haben Johannes „Schäng“ Eßer und die anderen musikalischen Mitstreiter es sich als „Schängs Schmölzje“ zur Aufgabe gemacht\, das ältere\, manchmal vergessene kölsche Liedgut zu pflegen. \nGerhard „Gerrry“ Dierig\nGerhard Dierig studierte Viola in Essen und Düsseldorf und legte seine künstlerische Reifeprüfung bei Jürgen Kussmaul ab. Mit seinen Geschwistern bildete er das Dierig-Quartett. Daneben gilt sein Interesse dem Gesang: In den vergangenen Jahren sang Gerhard Dierig Partien wie den Tamino in Mozarts Zauberflöte und den Alfred in der Fledermaus von Johann Strauß. In verschiedenen Ensembles widmet er sich außerdem der Musik aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts\, insbesondere der klassischen und ungarischen Operette und des Tonfilms. Seit 1991 ist er Mitglied des Gürzenich – Orchesters und tritt darüber hinaus auch als Solist auf. Daneben ist er Dozent für Viola an der Musikhochschule Köln. \nJan Weigelt\nJan Weigelt studierte von 1988-1995 Klavier\, Waldhorn\, Theorie und Dirigieren an der Musikhochschule Köln und an der Universität Köln Germanistik. In dieser Zeit rief er das freie Musiktheater ”Junge Musikbühne” ins Leben\, mit dem er als Dirigent ”Die Zauberflöte” und ”Das Land des Lächelns” zur Aufführung brachte. Von 1989 bis 1999 leitete er den Bonner Orchesterverein\, welcher sich vornehmlich frühklassischen und klassischen Werken widmet. Jan Weigelt leitete das Jugendblasorchester der Rheinischen Musikschule Köln und von 1988 bis 1996 war er Mitglied und Dozent des Jugendsinfonieorchesters der Rheinischen Musikschule. Zwei weitere berufliche Schwerpunkte sind zum einen seine umfangreichen Tätigkeiten als Klavierbegleiter\, Kammermusiker und Ballettpianist und Arrangeur im Auftrag der Kölner Kinderoper und des ”Offenbach Ensembles”.  Seit der Premiere 2004 im Kölner Gürzenich leitet Jan Weigelt die ”Great Beatles Concert Night” mit den von ihm für Orchester arrangierten bekanntesten Hits der Beatles und der seit 25 Jahren existierende sehr erfolgreichen Beatles Band “Hard Days Night”. Weitere Verpflichtungen als freier Dirigent führen ihn u.a. nach Trier sowie zur Südwestfälischen und Essener Philharmonie\, in der er seit 2010 mit seinem Rheinisch-Westfälischen Orchester und weiteren internationalen Künstlern die jährliche große RWE-Matinee gestaltet. \nRudi Rumstajn\nRudi Rumstajn stammt aus einer jugoslawischen Schausteller Familie mit deutschen Sinti – Wurzeln. Am 11.11.1985 kam er nach Köln\, wo er erstmalig dauerhaft sesshaft wurde und sich über die Jahre als Gitarrist\, Schauspieler und Mitbegründer des „Zigeunerfestivals“ einen Namen gemacht hat. Das nach der Gründung des Festivals gebildete Organisationsteam nennt sich in Anspielung auf das Festkomitee des Kölner Karnevals augenzwinkernd „Zigeunerfestkomitee“. Eine Langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Markus Reinhardt Ensemble\, Maro Drom e.V. und dem HUMBA e.V. \n  \nBild: Johannes Eßer \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Jeck im Veedel LIVE-Party\, Rodenkirchener Botterblömcher e.V.
DESCRIPTION:Auch in der kommenden Session gibt es im Bistro Verde Walterscheidt die schon legendäre „Jeck im Veedel LIVE“ Party von den Rodenkirchener Botterblömcher. \nMit dabei sind dieses Jahr: \n\nDomhätzje\nKnallblech\nTacheles\nRdk. Dreigestirn\n\nDatum : Samstag\, 08.02.2025\, Einlass: 18:45 Uhr\, Beginn 19:30 Uhr.  \nEintritt: 25\,00 € \nKarten ab sofort im Bistro Verde\, Maternusstrasse 6\, 50996 Köln oder unter Info@botterblömcher.de \n\n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Gerd Köster “Tiefkölsches und Hochdeutsches”
DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nTiefkölsches und Hochdeutsches\nZweisprachige Lesung mit Gerd Köster\nZugegebenermaßen könnte Gerd Köster auch das Telefonbuch vorlesen und würde seine Zuhörer fesseln – schlicht mit Stimme\, Sex-Appeal und Charisma.\nDer Sänger\, Autor\, Performer und gefragte Hörbuch-Sprecher bringt anstelle eines\nTelefonbuches allerdings dann doch lieber Bücher von bekannten Autoren und\nunbekannte Schätzchen mit. Er liest alte\, aktuelle und zeitlose Geschichten und Gedichte von Heinz Weber\, Christian Thill\, Willi Ostermann\, Woody Allen\, Heinrich Böll\, Gernhardt / Eilert / Knorr u. a.Tragische\, komische\, zornige\, zotige\, vornehme und bescheidene Alltagshelden führen uns aus dem alten Kölner Stadtteil Unter Krahnenbäumen über Irland und Südfrankreich auf (fast) alle Inseln dieser Welt. Zweisprachig\, tiefkölsch und hochdeutsch.\nÜber Kösters Sprecherqualitäten schrieb die „Buchkritik“ „Köster wechselt – je nach\nStimmung und Figur – immer wieder die Tonlage und schafft so schon fast ein Ein-\nPersonen-Hörspiel. Ein ganzes Ensemble von Sprechern könnte es kaum besser\nmachen.“ Köster überzeugt mit seiner warmen und vollen Stimme mit dem tiefen\,\nangerauten Tonfall. So füllt er jede Figur individuell mit Leben und verleiht ihr einen\nakustischen Charakter. Auch weil Gerd Köster als Vorleser „brennt“ – von innen nach\naußen – wie es sich gehört! Das Publikum wird sich brillant unterhalten und emotional\nangerührt fühlen. \nBild: Bernd Delbrügge \n  \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Joscho Stephan Trio
DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nJoscho Stephan – Sologitarre | Sven Jungbeck – Rhythmusgitarre | Volker Kamp – Kontrabass \nEs ist schon eine Tradition\, das wir das neue Musikjahr mit Joscho Stephan und seinem Quartett einleuten.\nWer über Jazz und Gypsy Swing redet\, muss über JoschStephan reden. Für die Liebhaber des Genres führt schon lange kein Weg mehr an seinem authentischen Ton\, seiner harmonischen Raffinesse und seinem rhythmischen Gespür vorbei. Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton\, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür\, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter\, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen\, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin\, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.\nSeine beiden letzten Produktionen erfuhren eine besondere Anerkennung. Anfang 2015 wurde „Gypsy meets Groove“ ebenso für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert wie sein aktuelles Album „Guitar Heroes“\, für welches er Gitarrengrößen wie Bireli Lagrène und Stochelo Rosenberg als Gäste gewinnen konnte. Schon sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre.\nMusikergrößen wie Paquito D’Rivera\, James Carter\, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Auf dem australischen Kontinent war Joscho Stephan mit Martin Taylor und Tommy Emmanuel auf Konzertreise. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville\, Chicago\, San Francisco\, Detroit oder im legendären Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern. \n  \nFoto:​ Manfred Pollert \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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DESCRIPTION:Livemusik mit ZeitLos und Austernbar im Hof \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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DESCRIPTION:Wolfgang Behrendt & friends \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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DESCRIPTION:Kölsche Weihnachtsrevue \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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DESCRIPTION:Magische Zaubershow voller Gefühl und Magie von Klaus Lüpertz mit 3 – Gang- Menü und Aperitif \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:A LIDELE IN JIDDISCH – EIN KLEZMERABEND MIT SUPPENHUHN
DESCRIPTION:von und mit Dalia Schaechter und Bert Oberdorfer \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nDalia Schaechter – Gesang\, Gitarre | Bert Oberdorfer – Gesang | Gerhard Dierig – Violine\, Gesang | Johannes Esser – Kontrabass\, Gesang | Jan Weigelt– Klavier\, Gesang \n„A Lidele in Jiddisch ist ein musikalisches Treffen mit den Bewohnern der jüdischen Stetl. Ein Abend mit Mentschelech (kleinen Menschen) aus einer verschwundenen Welt.\nDie Stetl und ihre Menschen gibt es nicht mehr\, aber die Lieder haben überlebt. Umso mehr berühren sie uns. Sie sind einfach und direkt\, aber immer doppelschichtig: Selbstverständlich drücken sie gleichzeitig Heiterkeit und Trauer\, Zärtlichkeit und Zorn aus. Sie sind eben ganz nah am Leben.\nIch habe diese Lieder von meinem Vater gelernt. Viele Jahre habe ich sie nicht gesungen\, sie tief in mir vergraben und mich ganz der großen Bühne der Oper gewidmet. Aber die Lidele gaben nicht nach\, tauchten wieder auf\, wollten gesungen werden.\nZusammen mit dem Schauspieler Bert Oberdorfer habe ich diesen Abend konzipiert. Ihr kriegt die Lieder mit der Hühnersuppe meiner Oma. Eine Suppe\, die gegen alle Krankheiten wirkt und schmecken tut sie: ay ay ay . .\nAus der Oper sind auch unsere 3 Musiker: Gerhard Dierig – Bratsche\, Johannes Esser – Kontrabass und Jan Weigelt – Klavier. Sie vereinen den philharmonischen Klang mit Klezmer Tönen.\nWir freuen uns auf euch und auf die Lidele!“ Dalia Schaechter \n…wu nemt man a bissele Massel\, wu nemt man a bissele Glick\, Dos Redl soll sich schoin drejhen und bringen mein Massel zurick Die Welt is doch baschaffn fir alle Menschen gleich\,\nOy wu nemt man a bissele Glick… \nDalia Schaechter\nDie in Israel geborene Mezzosopranistin Dalia Schaechter bedarf in Köln kaum noch einer Vorstellung: Seit 1995 ist sie festes Ensemblemitglied an der Oper Köln\, wo sie 2008 mit dem Titel Kammersängerin ausgezeichnet wurde. Obwohl sie an den größten Opernhäusern der Welt gesungen hat\, reizt sie doch auch immer wieder die direkte Nähe zum Publikum.\nGemeinsam mit Bert Oberdorfer\, etliche Jahre eine feste Stütze des Ensembles am Kölner Schauspielhaus\, und drei virtuosen Musikern aus dem Gürzenich – Orchester und Oper lädt sie zum Klezmer – Abend ins Bistro Verde.\nNach ihrem Studium an der Musikhochschule in München wurde sie an das Studio der Wiener Staatsoper (1988 bis 1990) engagiert. Bald wurde Claudio Abbado auf sie aufmerksam\, unter dessen Leitung sie bei verschiedenen Konzerten mitwirkte. Dalia Schaechter trat u. a. an der Wiener Staatsoper\, Staatsoper Unter den Linden Berlin\, Deutschen Oper Berlin\, am Théâtre de Châtelet in Paris und am Teatro Comunale di Bologna sowie bei den Salzburger Festspielen und den Bayreuther Festspielen auf.\nAn der Oper Köln wuchs sie in das dramatische Fach hinein und gestaltete eine Vielzahl verschiedener Partien. So hörte man sie hier unter anderem als Lady Macbeth in Verdis »Macbeth«\, Josefa Miranda in Peter Eötvös’ »Love and Other Demons«\, Amneris in »Aida«\, Preziosilla in »La forza del destino«\, Klytämnestra in »Elektra« sowie als Fricka und Waltraute in Richard Wagners »Der Ring des Nibelungen«\, um nur einige zu nennen. Die beiden letztgenannten Rollen verkörperte sie auch im Rahmen des China-Gastspiels der Oper Köln im Shanghai Grand Theatre.\nGastengagements führten sie u. a. nach Bologna\, Palermo\, an die Bayerische Staatsoper München (Herodias in »Salome«)\, nach Tel Aviv\, Wiesbaden und Saarbrücken. Bei den Bregenzer Festspielen 2017 sang sie in der Uraufführung »To the Lighthouse« von Zesses Siglias\, in Valencia gastierte sie Anfang 2018 als Auntie in »Peter Grimes« von Benjamin Britten\, am Staatstheater Nürnberg in der Saison 2021.22 als Azucena in »Il trovatore«. \nBert Oberdorfer\nBert Oberdorfer ist Schauspieler und Musiker. Gebürtig aus Kärnten\, gehörte in den 1980er Jahren zum Schauspielensemble Claus Peymanns\, mit dem er in Bochum\, Stuttgart und am Burgtheater Wien arbeitete. Wer den Schauspielführer aufmerksam studiert\, kann ihn auf Fotos von Peymanns legendärer Inszenierung von Kleists Hermannsschlacht (1982) erkennen! Anschließend gehörte er lange Jahre zum Schauspiel Köln wo er u.a. als Milchmann Tevje in Anatevka oder mit seinem Handke-Monolog Wunschloses Unglück zu sehen war.\nSeit vielen Jahren verbindet ihn eine künstlerische Freundschaft mit Dalia Schaechter und den Musikern des Gürzenich – Orchesters. \nGerhard Dierig\nGerhard Dierig studierte Viola in Essen und Düsseldorf und legte seine künstlerische Reifeprüfung bei Jürgen Kussmaul ab. Mit seinen Geschwistern bildete er das Dierig-Quartett. Daneben gilt sein Interesse dem Gesang: In den vergangenen Jahren sang Gerhard Dierig Partien wie den Tamino in Mozarts Zauberflöte und den Alfred in der Fledermaus von Johann Strauß. In verschiedenen Ensembles widmet er sich außerdem der Musik aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts\, insbesondere der klassischen und ungarischen Operette und des Tonfilms. Seit 1991 ist er Mitglied des Gürzenich – Orchesters und tritt darüber hinaus auch als Solist auf.\nDaneben ist er Dozent für Viola an der Musikhochschule Köln. \nJohannes Esser\nJohannes Esser ist in seinem „normalen Leben“ Solo Kontrabassist des Kölner Gürzenich – Orchesters und ist hauptberuflich eher dem Genre der klassischen Musik verpflichtet.\nTrotzdem macht er regelmässig Ausflüge in andere Formate wie inszenierten Volkslied- und Chansonabende.\nDaneben haben Johannes „Schäng“ Esser und die anderen musikalischen Mitstreiter es sich als „Schängs Schmölzje“ zur Aufgabe gemacht\, das ältere\, manchmal vergessene kölsche Liedgut zu pflegen. \nJan Weigelt\nJan Weigelt studierte von 1988-1995 Klavier\, Waldhorn\, Theorie und Dirigieren an der Musikhochschule Köln und an der Universität Köln Germanistik. In dieser Zeit rief er das freie Musiktheater ”Junge Musikbühne” ins Leben\, mit dem er als Dirigent ”Die Zauberflöte” und ”Das Land des Lächelns” zur Aufführung brachte. Von 1989 bis 1999 leitete er den Bonner Orchesterverein\, welcher sich vornehmlich frühklassischen und klassischen Werken widmet.\nJan Weigelt leitete das Jugendblasorchester der Rheinischen Musikschule Köln und von 1988 bis 1996 war er Mitglied und Dozent des Jugendsinfonieorchesters der Rheinischen Musikschule. Zwei weitere berufliche Schwerpunkte sind zum einen seine umfangreichen Tätigkeiten als Klavierbegleiter\, Kammermusiker und Ballettpianist und Arrangeur im Auftrag der Kölner Kinderoper und des ”Offenbach Ensembles”.\nSeit der Premiere 2004 im Kölner Gürzenich leitet Jan Weigelt die ”Great Beatles Concert Night” mit den von ihm für Orchester arrangierten bekanntesten Hits der Beatles und der seit 25 Jahren existierende sehr erfolgreichen Beatles Band “Hard Days Night”. Weitere Verpflichtungen als freier Dirigent führen ihn u.a. nach Trier sowie zur Südwestfälischen und Essener Philharmonie\, in der er seit 2010 mit seinem Rheinisch-Westfälischen Orchester und weiteren internationalen Künstlern die jährliche große RWE-Matinee gestaltet. \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Rolly & Benjamin Brings
DESCRIPTION:„Lück sin och Minsche“\nLeeder\, Sprüch un Verzällcher op Kölsch \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:“Antigua” im Bistro Verde
DESCRIPTION:ANTIGUA\n\n\n08. November 2024\n20:00 Uhr – 20 € \nbistro verde in der alten Schmiede\nMaternusstraße 6 | 50996 Köln\nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nElsa Johanna Mohr – Gesang\, Percussion | Frank Brempel – Geige | José Díaz de León – Gitarre\, Gesang | Stefan Berger – Kontrabass \nFoto: Herand Müller-Scholtes \n\n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:50 Jahre Peter Nonn Blues Band
DESCRIPTION:Peter Nonn – Gitarre\, Ukulele\, Mundharmonika\, Gesang | Tom Schäfer – Drums\, Percussion | Frank Weber – Akkordeon\, keyboards | Uwe Sönnichsen – Bass\, Ukulele\, Gesang | Ralf Grottian – Mundharmonika\, Gesang | Tom Reinke – Dobro\, Ukulele\, Mandoline\, Gitarre\, Banjo\, Gesang \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \n1 Jahr nach AC/DC und The Kiss wurde 1974 die Punkband The Ramones in Queens und die Peter Nonn Bluesband in Leverkusen gegründet und sie ist still alive.\nDer Beginn lag in Atzlenbach bei dem damals noch eigenständigen Bergisch Neukirchen: Dort taten sich Peter Nonn und seine ersten Mitstreiter Erhard Hirt (Gitarre)\, Hans Schneider (Bass) und Schlagzeuger Rüdiger Willms zusammen\, um Rock’n’Roll\, Blues und Spielarten dieser Genres zu spielen. Blues begleitet die Musiker ihr ganzes leben und sie leben ihn auch.\nDer Blues ist zwar nicht die Wurzel allen Übels\, aber die Grundlage für viele schöne Lieder. Ob Country\, Reggae\, Folk\, Rock\, was auch immer\, der Blues ist stets enthalten. Dies spiegelt sich auch im Repertoire der Peter Nonn Blues Band wieder. Entsprechend bunt und vielfältig ist nicht nur die Instrumentierung der Band.\nMan kann die Peter Nonn Band eine Blues Band nennen. In Wirklichkeit ist sie viel mehr: Die Peter Nonn Band lädt uns für einen Abend lang ein\, zu einer großen musikalischen Reise auf den Pfaden der AMERICAN ROOTS MUSIC. \nAus der « Anthology of good contemporary music » von Harlin Wolf\, N.Y. 1994 :\n“Der Blues ist höchstwahrscheinlich eine der wenigen tradierten Geisteshaltungen\, die niemals auf der roten Liste der aussterbenden Arten stehen werden; jedenfalls nicht\, solange es wie auch immer gefärbte Menschen gibt. Denn von 3 haben mindestens 2\,5 Pech: schwarze Magie.\nIn Wirklichkeit aber ist der Blues keine Geisteshaltung\, sondern ein Tier\, das einen überfällt\, wie ein Dieb: wenn man es nämlich gar nicht will.\nDieses Tier lebt nicht nur in Chicago.\nEs versteckt sich auch nicht nur in den Baumwollfeldern des Südens.\nEs kann schwimmen!\nEs schwamm etwa zur Zeit der McCarthy-Ära nach Osten bis in die Hauptstadt des Aspirins\, wo die ganz blassen Menschen wohnen (Menschen wie der Winter). Dort biss es sich fest im größten Bauch\, den es finden konnte: dem von Peter Nonn\, damals noch ein zartes Kind.\nDieser unerschütterliche Mensch trug es mit sich wie einen lieben Freund über viele gemeinsame Jahre und die beiden komponierten später gemeinsam so herzzerreißende Balladen wie „My belly is over the ocean“\, „Stopp missing around“ oder „If a hammer had me“.\nHeute ist dieser ziemlich ausgewachsene Mann höchstwahrscheinlich der größte lebende Bluesmusiker seiner mit Sonne und Baumwolle und Bourbon leider nicht gesegneten Heimat; – zumindestens der schwerwiegendste.“\n(Aus dem Amerikanischen übersetzt von Buddy Sacher) \nPeter Nonn\nFür Peter Nonn fing alles mit „Muddy Waters live at Newport“ an. Er erinnert sich: „Diese Platte bekam ich zu meinem 13. Geburtstag. Das war Musik\, die ich noch nie gehört hatte und die mich faszinierte.“ An die Anfänge seines eigenen musikalischen Schaffens kann sich Peter Nonn genau erinnern: „Im Keller meiner Eltern habe ich mit Rüdiger Willems herumprobiert.“ 1979 landete er bei den „Grand Savannah Jug Stompers“\, mit dabei Dieter Otto Schröer\, Holger Lührig\, Harald Grobusch und Christoph Steinhaus. Gastmusiker halfen mitunter aus: Josef Endres\, Fanny van Acken oder Russell Woodley. Seit 50 Jahren\, also seit 1974 spielt die Peter Nonn Band den Blues. \nRalf Grottian\nRalf Grottian ist wohl einer der versiertesten Mundharmonika und Blues-Harp Spieler des Landes. Ihn braucht man im bistro verde nicht vorzustellen. Er begeisterte schon zusammen mit Richard Bargel. Ralf Grottian stand schon mit etlichen Grössen der Bluesszene auf der Bühne\, u.a. Andy Just(Ford Blues Band)\, Ron Williams\, Luther Allison\, B.B. King\, Jeff Healey\, Roy Herrington\, Louisiana Red Ron Williams Blues Band\, Louisiana Red Blues Band\, Andy Just & The Blue Joint\, Steve Baker\, Harptime Blues Duo\, Paul Shigihara & Andreas Lonardoni\, Mit Paul Shigihara von der WDR Big Band spielte er Studioproduktionen für diverse Filmmusik für Funk und Fernsehen ein. Seit 2014 spielt und singt er in der Peter Nonn Blues Band und seit einer halben Ewigkeit spielt er die Harp bei der Working Blues Band\, den Bluescats und Billy Bob Buddha. \nTom Reinke\nspielt seit 2006 die Dobroguitar\, das 5str. Banjo\, die Mandoline und Ukulele in der Peter Nonn Blues Band. \nUwe Sönnichsen\nspielt den Blues mit der Band seit 1980 \nTom Schäfer am Schlagzeug und Frank Weber spielt Akkordeon und Keyboards. \nWeitere Infos unter:\nhttp://www.bluenotes-koeln.de \nFoto: Peter Nonn \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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