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SUMMARY:Lesung: „Wie töte ich meine Schwiegermutter“
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SUMMARY:Masha Bijlsma Band
DESCRIPTION:Masha Bijlsma – vocal | Martin Sasse – piano | Martin Gjakonovski – bass | Dries Bijlsma – drums \nMasha Bijlsma\nMit Masha Bijlsma präsentiert sich eine der grossen Sängerinnen auf dem alten Kontinent. Ihr grosses Kapital ist ihre Wandlungsfähigkeit\, die grosse Stil-und Ausdrucksbreite. Ganz gleich\, ob sie mit samtig zarter Stimme grosses Chanson – Gefühl entwickelt ob sie Popsongs mit Jazzgefühlen veredelt\, Masha Bijlsma kann mit ihrem Klangfarben-Reichtum und\naussergewöhnlich grossen Tonumfang fesseln.\nDen Jazzstandards und eigenen Kompositionen- dem Grossteil ihres Repertoires- haucht sie bluesige Farbe und üppige Sinnlichkeit ein.\nWenn sie phantasiereich zu scatten beginnt\, gewinnen ihre Songs kraftvollen Drive und führen bisweilen zu kraftvollen Ausbrüchen. Ihr exzellent eingespieltes Trio garantiert mit raffinierten Arrangements eine entspannte Atmosphäre. Der groovende Martin Sasse am Klavier\, der ausdruckstarke\nMartin Gjakonovski am Bass und der swingende Schlagzeuger Dries Bijlsma zeigen\, wie kreativ und progressiv man mit Mainstream-Nummern umgehen kann\, ohne dass deren Wiedererkennungswert Schaden nimmt.\nDas Ergebnis: eine wundervoll swingende Musik. Handfester Jazz\, traditionsbewusst und dennoch absolut zeitgemäss \nMit großer Überzeugungskraft singt Masha Bijlsma sowohl klassische Jazzsongs als auch Kompositionen ihrer Bandmitglieder und bedient sich dabei des Repertoires so unterschiedlicher Komponisten wie Thelonious Monk\, Fats Waller\, Nat Adderley\, Charlie Haden\, Kate Bush\, Charles Mingus\, Abbey Lincoln und John Coltrane . Sie schreibt oft ihre eigenen Texte. Masha lässt sich von der amerikanischen Jazzsängerin Abbey Lincoln inspirieren\, scheut sich aber auch nicht davor\, Popsongs von Kate Bush und Noa oder Chansons von Edith Piaf zu interpretieren. \nNachdem sie Klavier und Bassgitarre gespielt hatte\, begann Masha Bijlsma im Alter von 19 Jahren\, Jazz zu singen und gründete die Masha Bijlsma Band. Diese Gruppe war sofort ein Erfolg und spielte auf der ganzen Welt: Deutschland\, Belgien\, Dänemark\, Schweden\, Griechenland\, der Schweiz\, Bulgarien\, dem Vereinigten Königreich\, Indonesien und den USA\, bei Clubauftritten\, Fernseh- und Radioauftritten und auf berühmten Festivals wie der Nordsee Jazzfestival.\nMasha hat sechs großartige CDs gemacht und sich eine schnell wachsende Zahl von Fans gesichert! Sie singt Repertoire verschiedener Komponisten wie Thelonious Monk\, Fats Waller\, Charlie Haden\, Tony Lakatos\, Jasper van ’t Hof\, Kate Bush und Noa. Manchmal schrieb Masha ihre eigenen Texte und versah Charlie Hadens wunderschönes „First Song“ mit Worten und widmete das Lied mit dem Titel „Song for Abbey“ der großartigen Frau Abbey Lincoln.\nIm Laufe der Jahre spielten wunderbare Gastsolisten mit der Masha Bijlsma Band: Benny Bailey\, Bob Malach\, Tony Lakatos\, Gary Thomas\, Ack van Royen\, Eric Vloeimans\, Jarmo Hoogendijk\, Ruud Breuls\, Hans Kwakkernaat\, Bart van Lier\, Bert Boeren\, Ilja Reijngoud und Ad Colen\, um nur einige zu nennen. \nMartin Sasse\nMartin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Größen im internationalen Jazz zusammengearbeitet und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Er hat über zehn Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit. Legenden des Jazz prägen und prägten seinen Weg\, darunter Al Foster\, Jimmy Cobb\, Steve Grossman und Lee Konitz. Für Billy Cobham und Hiram Bullock wechselte er vom Piano an die Hammond B3 und präsentierte sich als hervorragender Organist.\nSasse spielte Tourneen mit den New York Voices\, Dusko Gojkovich\, Al Foster\, Rick Margitza oder Dick Oatts und war Pianist bei Till Brönners Reihe „Talking Jazz“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Er begleitete Gesangsgrößen wie Roberta Gambarini\, Tierney Sutton\, Janis Siegel (Manhattan Transfer) und Bobby McFerrin. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Philip Catherine\, Peter Bernstein\, Dennis Mackrel\, Harry Allen und Scott Hamilton.\nDas Martin Sasse Trio besteht in wechselnden Formationen bereits seit fast dreißig Jahren. Schon das erste Album „Here we come“ (2000) erhielt international beste Kritiken. Auf späteren Alben sind Vincent Herring\, der Miles Davis-Saxophonist Steve Grossmann und Gitarrist Peter Bernstein zu hören. Für das Album „Good Times“ mit Charlie Mariano erhielt das Trio 2010 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.\nAuch Weltstars aus Pop und Klassik hat Martin Sasse begleitet\, darunter Johnny Logan\, Tommy Emmanuel und Chris de Burgh. Er trat mit Jose Carreras\, Luciano Pavarotti und Placido Domingo auf und spielte mit Sting und den Bochumer Symphonikern die Europatournee „Symphonicity“. Mit Helge Schneider\, Udo Jürgens und Udo Lindenberg gehören auch einige der größten deutschsprachigen Entertainer zu Sasses Spielpartnern.\nDer hochgelobte Film „Blue“\, der auf der „Jazzahead“ in Bremen uraufgeführt wurde\, begleitete über zwei Jahre Sasses Auftritte\, u. a. im legendären Jazzclub „Smalls“ in New York und im berühmten Annex Sound Studio in Tokio. Seine Konzertreisen haben Martin Sasse durch Europa und die USA geführt\, nach Japan und China\, nach Ägypten und in den Sudan. Er unterrichtet am Institut für Medien und Musik an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Prof. Martin Sasse unterrichtet Jazz – Klavier und Jazzkomposition an der Folkwang Universität der Künste. \nMartin Gjakonovski\nDer mazedonische Jazz-Bassist Martin Gjakonovski (*1970\, Skopje) spielt seit seinem 14. Lebensjahr Kontrabass. Er stammt aus einer Musikerfamilie. Seine Mutter ist diplomierte Geigerin und Sängerin des Jazz-Vokal-Quartetts „IMPULSI“. Sein Vater\, der Komponist\, Arrangeur und Dirigent Dragan Gjakonovski-Špato gründete und leitete die Radio-Bigband von RTV-Skopje\, Mazedonien.\n1991 übersiedelte Martin Gjakonovski nach Köln\, um an der renommierten Kölner Musikhochschule bei Reiner Linke und Dieter Manderscheid Jazz-Bass zu studieren. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse bei Reggie Workman\, Arild Andersen\, John Clayton\, Mike Richmond und Eddie Gomez. Sein authentisches\, vielseitiges Spiel hat ihn in die verschiedensten Jazz-Szenen gebracht von Avantgarde über Mainstream bis World Music.\nSeit 27 Jahren in Deutschland hat er mehr als 120 CD-Produktionen mit unterschiedlichen Formationen aufgenommen\, u.a. mit erstklassigen Jazzmusikern aus Deutschland\, USA und Europa wie z.B. Dusko Goykovich\, Bob Berg\, Antonio Farao\, Lynne Arriale\, Adam Nussbaum\, Bob Franceschini\, Roy Hargrove\, Bojan Z und vielen anderen. Auch als E-Bassist hat er sich einen Namen gemacht\, u.a. mit Paul Shigihara\, Michael Sagmeister und der WDR Big Band.\nMartin Gjakonovski war 7 Jahre festes Mitglied im Trio der Deutschen Jazzlegende Paul Kuhn und gehört zu den gefragtesten Bassisten Deutschlands. Er unterrichtet seit 3 Jahren an der Jazzabteilung der Musikhochschule Mainz.\nMartin Gjakonovski gilt als einer der profiliertesten Jazzbassisten Europas. \nDries Bijlsma\nDer Schlagzeuger Dries Bijlsma studierte am Rotterdamer Konservatorium. Mit seinem swingenden Stil gibt er der Rhythmus vor. Er spielte in den Bands von Rob van den Broeck und Jasper van ‚t Hof und begleitete u.a. Don Byas\, Mal Waldron\, Woody Shaw and Deborah Brown. \nBild: Lena Semmelroggen / Gerhard Richter \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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DESCRIPTION:Die Delbruegge Band spielt music for »Analogue Souls« – ist das Jazz? Blues? Soul? Filmmusik? Der Kölner Saxophonist Bernd Delbrügge verortet sie »irgendwo zwischen Duke Ellington\, Tom Waits und Clärchens Ballhaus« (mit einem Schuss Edgar Wallace). Der Sound der Delbruegge Band weist weit zurück in die Vergangenheit\, ohne je antiquiert zu klingen. \nBildquelle: Matthias Baus \n  \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Paul Heller – Andy Haderer Quintet
DESCRIPTION:Bildquelle: Gerd Richter \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Brodersen Weindorf Quartett – Remember Lee Konitz
DESCRIPTION:Tickets im bistro verde unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nKristina Brodersen – alto | Tobias Weindorf – piano | Christian Ramond – bass | Peter Weiss – drums \nIn diesem Quartett sind vier eigenständige Künstlerpersönlichkeiten am Werk\, die in ihrem Zusammenspiel Kreativität und ein großes Gespür für die Jazztradition beweisen.\nMit 14 Jahren lernte Kristina Brodersen auf einem Workshop ihren späteren Mentor Lee Konitz kennen. In den folgenden Jahren konnte sie ihn immer wieder erleben\, wenn er mit dem Tenorsaxofonisten Peter Decker und dessen Band Konzerte und Workshops gab. Privatunterricht sowie ein Besuch bei Lee in New York in den 90er Jahren waren weitere wichtige Inspirationen vor ihrem Musikstudium. Dadurch dass Lee neben New York seinen zweiten Wohnsitz in Köln hatte\, konnte sie den Kontakt zu Lee weiter aufrechterhalten. Durch gemeinsame Konzertbesuche\, Spaziergänge und den obligatorischen Kaffee bei Manufactum konnte sie stets an Lee´s musikalischen Gedanken teilhaben. Lee 2012 erneut in New York zu besuchen und ihn mehrmals im Blue Note zu erleben war nochmal ein besonderes Highlight für Kristina. Heute möchten wir uns an Lee erinnern und ihn feiern. Seine Kompositionen\, Stücke aus der Tristano-Schule und Originals\, die wir ihm gewidmet haben – und natürlich auch ein paar Standards die er immer so geliebt hat – wollen wir am heutigen Abend spielen. Kommt vorbei und erinnert Euch mit uns an den grossen Meister\, Lee Konitz! \nFoto: Robert Weiss \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:BLUESCATS FT. RALF GROTTIAN
DESCRIPTION:Tickets im bistro verde unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nJens Filser – Git.\, Voc. | Bernd Oppel – Drums\n| Till Brandt – Bass\, Voc | Ralf Grottian – Harp\, Voc \nKatzen haben bekanntlicherweise ein intensives Sozialleben: Gemeinsam Mäuse fangen\, Mäuse verzehren und dann friedlich zusammen über die Dächer der Stadt streifen und den Vollmond betrachten. So ähnlich halten es die Bluescats. Jens Filser und Ralf Grottian sind schon lange als Duo unterwegs und aus der deutschen Bluesszene nicht wegzudenken.Bernd Oppel und Till Brandt sind eine seit Jahren eingespielte Rhythmusgruppe. Gemeinsam spielen Jens\, Bernd und Till dann noch in der Band Get the Cat. Kann das alles Zufall sein? Sicher nicht. Darum wurde es jetzt endlich Zeit mit BLUESCATS ft. Ralf Grottian ein Rudel zu gründen \,und die Mondnächte mit gemeinsamem Bluesgroove zu verbringen. Und wie das bluest! Das Programm besteht zum größten Teil aus Klassikern mit dem einen oder anderen Original. Soul\, Funk\, Rock\, Jazz? Wer 2017 Blues spielt \,hat diese Anreicherungen natürlich mit aufgesogen. Mit Jens Filser und Ralf Grottian hat die Band zwei herausragende Solisten und Sänger. Bernd Oppel und Till Brandt schieben das Ganze mächtig an. Wenn diese Truppe auf die Pirsch geht wird es spannend. \nAm 16.07.17 haben sie sich im Rockcity Studio\, Solingen\, getroffen aus Lust und Liebe zum Blues drauflos gespielt und so die CD Snapshot aufgenommen. \nJens Filser – Gitarre\, vocal\nDer Solinger Jens Filser hat nicht nur schon mehrfach zusammen mit der amerikanischen Blues- und Powerfrau Brenda Boykin auf dem Jazzfestival in Montreux gespielt\, er ist auch gerne und oft gebuchter Gastmusiker bei Birth Control\, Supercharge und leitet die Blues-Veranstaltungen im führenden Bluesclub des Bergischen Landes. Mit der früh verstorbenen Blues-Legende Jeff Healey aus Kanada stand er auf der Bühne\, der Bassist Marcus Mill holte ihn auch schon an seine Seite. Zudem arbeitete er neun Jahre mit Anne Haigis zusammen.\nDer Gitarrist lebt und spielt den Blues mit viel Jazzgefühl\, Soul und einer Menge Rock im Blut. Filsers Gitarrenspiel bewegt sich im Blues\, Rock und Jazz. Zum Blues kam der in Hilden geborene Musiker durch die Radiosendung „Blues at night“. Neben Rory Gallagher zählt Jens unter anderem Robben Ford\, Stevie Ray und Wes Montgomery als wichtigste Einflüsse auf.\nBesondere Höhepunkte seines Schaffens waren die Auszeichnung der Jens Filser Bluesband-CD „Picks & Licks“ mit dem Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik und zwei Auftritte im Rahmen des Montreux Jazz Festival bei denen er mit dem Ulrich Rasch Quartett 2005 den Publikumswettbewerb für sich entscheiden konnte. Im Folgejahr kam es nach dem Konzert zu einer Jamsession mit Teilen der Santana Band\, dem „Power ot Tower“-Sänger Larry Braggs und Bassist Marcus Miller. \nTill Brandt – Bass\, vocal\nTill Brandt spielt nicht schon seit Kindestagen Musik. Mit der klassischen Musikschulbildung wollte es nicht so recht klappen. Erst im Rockkeller des Jugendhauses hat es gezündet und das Konfirmationsgeld wurde in den ersten E-Bass investiert. Ein Schuljahr in den USA gab der Sache dann richtig Schwung. Big Band\, Orchester und Musiktheorie\, jeden Tag 4-5 Stunden Musik\, haben ihn nicht nur Noten lesen gelehrt sondern auch zu der Überzeugung gebracht\, dass ein Leben ohne tiefe Töne keine Alternative mehr sein kann. Nach ersten Gehversuchen mit einer Band erschien noch in den 80zigern die erste CD mit einen Songs. Das Studium an der Musikhochschule Köln hat den Horizont in Richtung Jazz erweitert. Heute lebt Till Brandt als freischaffender Musiker in Monheim a. Rhein. Er ist in vielen Musikstilen zu Hause aber sein Herz schlägt für den Blues. Von seiner Band „Get the Cat“ sind seit 2006 sechs CDs mit seinen Songs veröffentlich worden. Till Brandt spielt Kontrabass und E-Bass mit Herz für den Groove. \nBernd Oppel – Schlagzeug\nDer Mann am Schlagwerk heißt Bernd Oppel. Er webt einen feinen Teppich aus Groove und Sound der die Musik wunderbar trägt. Von ganz sparsam mit Waschbrett und Schellenkranz bis zum kräftigem Bluesshuffle. Mit seiner besonderen Vorliebe für New Orleans Rhythmen steuert er eine ganz spezielle Farbe zum Klang der Band bei. \nRalf Grottian – harp\, vocal\nRalf Grottian ist wohl einer der versiertesten Mundharmonika und Blues-Harp Spieler des Landes. Ihn braucht man im bistro verde nicht vorzustellen. Er begeisterte schon zusammen mit Richard Bargel. Ralf Grottian stand schon mit etlichen Grössen der Bluesszene auf der Bühne\, u.a. Andy Just(Ford Blues Band)\, Ron Williams\, Luther Allison\, B.B. King\, Jeff Healey\, Roy Herrington\, Louisiana Red Ron Williams Blues Band\, Louisiana Red Blues Band\, Andy Just & The Blue Joint\, Steve Baker\, Harptime Blues Duo\, Paul Shigihara & Andreas Lonardoni\, Mit Paul Shigihara von der WDR Big Band spielte er Studioproduktionen für diverse Filmmusik für Funk und Fernsehen ein. Seit 2014 spielt und singt er in der Peter Nonn Blues Band und seit einer halben Ewigkeit spielt er die Harp bei der Working Blues Band\, den Bluescats und Billy Bob Buddha. \nFoto: bluescats \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nJens Filser – Git.\, Voc. | Bernd Oppel – Drums\n| Till Brandt – Bass\, Voc | Ralf Grottian – Harp\, Voc \nKatzen haben bekanntlicherweise ein intensives Sozialleben: Gemeinsam Mäuse fangen\, Mäuse verzehren und dann friedlich zusammen über die Dächer der Stadt streifen und den Vollmond betrachten. So ähnlich halten es die Bluescats. Jens Filser und Ralf Grottian sind schon lange als Duo unterwegs und aus der deutschen Bluesszene nicht wegzudenken.Bernd Oppel und Till Brandt sind eine seit Jahren eingespielte Rhythmusgruppe. Gemeinsam spielen Jens\, Bernd und Till dann noch in der Band Get the Cat. Kann das alles Zufall sein? Sicher nicht. Darum wurde es jetzt endlich Zeit mit BLUESCATS ft. Ralf Grottian ein Rudel zu gründen \,und die Mondnächte mit gemeinsamem Bluesgroove zu verbringen. Und wie das bluest! Das Programm besteht zum größten Teil aus Klassikern mit dem einen oder anderen Original. Soul\, Funk\, Rock\, Jazz? Wer 2017 Blues spielt \,hat diese Anreicherungen natürlich mit aufgesogen. Mit Jens Filser und Ralf Grottian hat die Band zwei herausragende Solisten und Sänger. Bernd Oppel und Till Brandt schieben das Ganze mächtig an. Wenn diese Truppe auf die Pirsch geht wird es spannend. \nAm 16.07.17 haben sie sich im Rockcity Studio\, Solingen\, getroffen aus Lust und Liebe zum Blues drauflos gespielt und so die CD Snapshot aufgenommen. \nJens Filser – Gitarre\, vocal\nDer Solinger Jens Filser hat nicht nur schon mehrfach zusammen mit der amerikanischen Blues- und Powerfrau Brenda Boykin auf dem Jazzfestival in Montreux gespielt\, er ist auch gerne und oft gebuchter Gastmusiker bei Birth Control\, Supercharge und leitet die Blues-Veranstaltungen im führenden Bluesclub des Bergischen Landes. Mit der früh verstorbenen Blues-Legende Jeff Healey aus Kanada stand er auf der Bühne\, der Bassist Marcus Mill holte ihn auch schon an seine Seite. Zudem arbeitete er neun Jahre mit Anne Haigis zusammen.\nDer Gitarrist lebt und spielt den Blues mit viel Jazzgefühl\, Soul und einer Menge Rock im Blut. Filsers Gitarrenspiel bewegt sich im Blues\, Rock und Jazz. Zum Blues kam der in Hilden geborene Musiker durch die Radiosendung „Blues at night“. Neben Rory Gallagher zählt Jens unter anderem Robben Ford\, Stevie Ray und Wes Montgomery als wichtigste Einflüsse auf.\nBesondere Höhepunkte seines Schaffens waren die Auszeichnung der Jens Filser Bluesband-CD „Picks & Licks“ mit dem Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik und zwei Auftritte im Rahmen des Montreux Jazz Festival bei denen er mit dem Ulrich Rasch Quartett 2005 den Publikumswettbewerb für sich entscheiden konnte. Im Folgejahr kam es nach dem Konzert zu einer Jamsession mit Teilen der Santana Band\, dem „Power ot Tower“-Sänger Larry Braggs und Bassist Marcus Miller. \nTill Brandt – Bass\, vocal\nTill Brandt spielt nicht schon seit Kindestagen Musik. Mit der klassischen Musikschulbildung wollte es nicht so recht klappen. Erst im Rockkeller des Jugendhauses hat es gezündet und das Konfirmationsgeld wurde in den ersten E-Bass investiert. Ein Schuljahr in den USA gab der Sache dann richtig Schwung. Big Band\, Orchester und Musiktheorie\, jeden Tag 4-5 Stunden Musik\, haben ihn nicht nur Noten lesen gelehrt sondern auch zu der Überzeugung gebracht\, dass ein Leben ohne tiefe Töne keine Alternative mehr sein kann. Nach ersten Gehversuchen mit einer Band erschien noch in den 80zigern die erste CD mit einen Songs. Das Studium an der Musikhochschule Köln hat den Horizont in Richtung Jazz erweitert. Heute lebt Till Brandt als freischaffender Musiker in Monheim a. Rhein. Er ist in vielen Musikstilen zu Hause aber sein Herz schlägt für den Blues. Von seiner Band „Get the Cat“ sind seit 2006 sechs CDs mit seinen Songs veröffentlich worden. Till Brandt spielt Kontrabass und E-Bass mit Herz für den Groove. \nBernd Oppel – Schlagzeug\nDer Mann am Schlagwerk heißt Bernd Oppel. Er webt einen feinen Teppich aus Groove und Sound der die Musik wunderbar trägt. Von ganz sparsam mit Waschbrett und Schellenkranz bis zum kräftigem Bluesshuffle. Mit seiner besonderen Vorliebe für New Orleans Rhythmen steuert er eine ganz spezielle Farbe zum Klang der Band bei. \nRalf Grottian – harp\, vocal\nRalf Grottian ist wohl einer der versiertesten Mundharmonika und Blues-Harp Spieler des Landes. Ihn braucht man im bistro verde nicht vorzustellen. Er begeisterte schon zusammen mit Richard Bargel. Ralf Grottian stand schon mit etlichen Grössen der Bluesszene auf der Bühne\, u.a. Andy Just(Ford Blues Band)\, Ron Williams\, Luther Allison\, B.B. King\, Jeff Healey\, Roy Herrington\, Louisiana Red Ron Williams Blues Band\, Louisiana Red Blues Band\, Andy Just & The Blue Joint\, Steve Baker\, Harptime Blues Duo\, Paul Shigihara & Andreas Lonardoni\, Mit Paul Shigihara von der WDR Big Band spielte er Studioproduktionen für diverse Filmmusik für Funk und Fernsehen ein. Seit 2014 spielt und singt er in der Peter Nonn Blues Band und seit einer halben Ewigkeit spielt er die Harp bei der Working Blues Band\, den Bluescats und Billy Bob Buddha. \nBild: Till Brandt \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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DESCRIPTION:Tickets im bistro verde unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nMatthias Schriefl – Trompete\, Flügelhorn\, Bassflügelhorn\, Gesang\, Alphorn (Allgäu)  | Henrique Gomide – Klavier\, Perkussion (Brasilien)  | André De Cayres – E-Bass / Kontrabass (Brasilien) | Antoine Duijkers – Drums (Niederlande) \nDer umtriebige Jazztrompeter Matthias Schriefl bringt mit seinem Bandprojekt „Brazilian Motions“ vor allem Eigenkompositionen in vielen brasilianischen Stilen wie Bossa oder Samba zum Klingen und Swingen.\nDie Melodien sind teilweise so schlicht\, dass sie zum Mitsingen einladen. Bei einigen Titeln wiederum herrscht eine derart ernste\, intime Atmosphäre\, dass man nur konzentriert\, mit geschlossenen Augen zuhören möchte. Die sensible Stimmung der Lieder wird durch persönliche Widmungen geprägt sowie durch die deutliche musikalische Formulierung von bekannten Gefühlen: Liebe\, Einsamkeit\, Glück\, Trauer und die einfache Freude am Leben. Die lateinamerikanische Rhythmusgruppe um André de Cayres und Antoine Duykers ersteht es\, immer den richtigen Groove für jedes Stück zu finden und mit einem selbstentwickelten Drumset aus vielen Djembes mit viel Spielfreude zu interagieren.\nIn der Band treffen sich drei Nationalitäten ( Brasilianisch – Niederländisch – Allgäurisch) aber nur eine Mentalität: Eine Menge Charme\, technische Brillanz und ehrliche Kölsche Lust an Musik. \nFoto: Sven Thielmann \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:„Koof singt Knef“ – Bistro Verde
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SUMMARY:Martin Sasse und Bruno Müller Quartett
DESCRIPTION:Ticketsim bistro verde unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nBruno Müller – Gitarren | Martin Sasse – Piano | Martin Gjakonovski – Kontrabass | Joost van Schaik – Schlagzeug \nMartin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Größen im internationalen Jazz zusammengearbeitet und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Er hat über zehn Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit. Legenden des Jazz prägen und prägten seinen Weg\, darunter Al Foster\, Jimmy Cobb\, Steve Grossman und Lee Konitz. Für Billy Cobham und Hiram Bullock wechselte er vom Piano an die Hammond B3 und präsentierte sich als hervorragender Organist. Sasse spielte Tourneen mit den New York Voices\, Dusko Gojkovich\, Al Foster\, Rick Margitza oder Dick Oatts und war Pianist bei Till Brönners Reihe „Talking Jazz“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Er begleitete Gesangsgrößen wie Roberta Gambarini\, Tierney Sutton\, Janis Siegel (Manhattan Transfer) und Bobby McFerrin. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Philip Catherine\, Peter Bernstein\, Dennis Mackrel\, Harry Allen und Scott Hamilton.  Das Martin Sasse Trio besteht in wechselnden Formationen bereits seit fast dreißig Jahren. Schon das erste Album „Here we come“ (2000) erhielt international beste Kritiken. Auf späteren Alben sind Vincent Herring\, der Miles Davis-Saxophonist Steve Grossmann und Gitarrist Peter Bernstein zu hören. Für das Album „Good Times“ mit Charlie Mariano erhielt das Trio 2010 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Auch Weltstars aus Pop und Klassik hat Martin Sasse begleitet\, darunter Johnny Logan\, Tommy Emmanuel und Chris de Burgh. Er trat mit Jose Carreras\, Luciano Pavarotti und Placido Domingo auf und spielte mit Sting und den Bochumer Symphonikern die Europatournee „Symphonicity“. Mit Helge Schneider\, Udo Jürgens und Udo Lindenberg gehören auch einige der größten deutschsprachigen Entertainer zu Sasses Spielpartnern. Der hochgelobte Film „Blue“\, der auf der „Jazzahead“ in Bremen uraufgeführt wurde\, begleitete über zwei Jahre Sasses Auftritte\, u. a. im legendären Jazzclub „Smalls“ in New York und im berühmten Annex Sound Studio in Tokio. Seine Konzertreisen haben Martin Sasse durch Europa und die USA geführt\, nach Japan und China\, nach Ägypten und in den Sudan. Er unterrichtet am Institut für Medien und Musik an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Prof. Martin Sasse unterrichtet Jazz – Klavier und Jazzkomposition an der Folkwang Universität der Künste. \nBruno Müller\nIn der Tradition amerikanischer Live- und Sessionmusiker wie Tommy Tedesco oder Lee Ritenour und inspiriert durch Künstler wie George Benson\, Robben Ford\, Eric Gale und Johnny Guitar Watson gilt Bruno Müller als einer der etabliertesten Gitarristen in Europa. Das Hauptmerkmal seiner musikalischen Persönlichkeit? Ganz klar sein filigranes Handwerk gepaart mit stilistischer Flexibilität zwischen Pop\, Soul\, Funk und Jazz. Vor allem aber: sein atemberaubender Groove. 1969 wird Bruno Müller in Köln geboren. Er beginnt 1982 mit dem Gitarrespielen und nimmt Unterricht bei Norbert Scholly\, Peter O`Mara\, Scott Henderson und Peter Bernstein. Sein Studium der Jazz-Gitarre in Köln bei Professor Frank Haunschild schließt er im Jahre 2000 mit Auszeichnung ab. Schon während der Studienzeit ist Bruno Müller in ganz Deutschland mit Soul-Coverbands unterwegs und begleitet viele namhafte Künstler der Pop- und Schlagerwelt: Gloria Gaynor\, Jennifer Rush\, Weather Girls\, Stefan Raab\, Sarah Connor\, Max Mutzke\, Lena Meyer-Landruth\, Udo Jürgens\, Marshall & Alexander\, um nur einige zu nennen. Schon Mitte der 90er Jahre spielt Bruno Müller Werbe-Jingles in Stefan Raab`s kleinem Dachstudio ein\, wirkt später bei zahlreichen Raab-Produktionen mit und ist schließlich Gitarrist bei TV Total. Mit seinem Freund\, dem Bassisten Christian von Kaphengst gründet er im Jahr 2000 dann die Band `Café du Sport`\, mit der er gleich den renommierten Hennessy-Jazzpreis gewinnt und zwei Alben veröffentlicht. Als Sideman spielt Bruno Müller im Laufe seiner Karriere für große Namen der internationalen Jazzszene: Till Brönner\, Jeff Cascaro\, Joe Sample\, Nils Landgren\, Wolfgang Haffner\, Don Grusin\, Randy Brecker und viele\, viele mehr. Eine weitere wichtige Station seines musikalischen Schaffens: die Zusammenarbeit mit der Isländischen Fusionjazz-Band Mezzoforte. Von 2007 bis 2014 ist er fester Gitarrist der Band\, spielt die Alben “Volcanic“ und “Islands“ ein und tourt mit der Band quer durch die Welt. Ab 2015 konzentriert sich Bruno Müller dann wieder mehr auf seine eigenen Projekte und bringt 2016 sein erstes Soloalbum “Inner Back Home“ heraus. Wobei man bei diesem Debut eigentlich eher von einem Familientreffen der jungen und lebendigen deutschen und internationalen Jazzszene sprechen müsste. Denn wenn Bruno Müller seine Freunde anruft\, um mit ihnen zu jammen\, geben sich mal eben Till Brönner\, Max Mutzke\, Jeff Cascaro\, Joo Kraus\, Magnus Lindgren und Frank McComb die Klinke in die Hand. Über seine musikalische Arbeit als Live- und Studio-Musiker hinaus ist Bruno Müller auch als Musikpädagoge tätig. Im Zeitraum 2002 – 2004 ist er Dozent für Jazzgitarre an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und führt seine pädagogische Tätigkeit seit 2009 mit einem Lehrauftrag für Jazz/Rock/Pop-Gitarre an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln weiter. \nMartin Gjakonovski\nDer mazedonische Jazz-Bassist Martin Gjakonovski (*1970\, Skopje) spielt seit seinem 14. Lebensjahr Kontrabass. Er stammt aus einer Musikerfamilie. Seine Mutter ist diplomierte Geigerin und Sängerin des Jazz-Vokal-Quartetts „IMPULSI“. Sein Vater\, der Komponist\, Arrangeur und Dirigent Dragan Gjakonovski-Špato gründete und leitete die Radio-Bigband von RTV-Skopje\, Mazedonien. 1991 übersiedelte Martin Gjakonovski nach Köln\, um an der renommierten Kölner Musikhochschule bei Reiner Linke und Dieter Manderscheid Jazz-Bass zu studieren. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse bei Reggie Workman\, Arild Andersen\, John Clayton\, Mike Richmond und Eddie Gomez. Sein authentisches\, vielseitiges Spiel hat ihn in die verschiedensten Jazz-Szenen gebracht von Avantgarde über Mainstream bis World Music. Seit 27 Jahren in Deutschland hat er mehr als 120 CD-Produktionen mit unterschiedlichen Formationen aufgenommen\, u.a. mit erstklassigen Jazzmusikern aus Deutschland\, USA und Europa wie z.B. Dusko Goykovich\, Bob Berg\, Antonio Farao\, Lynne Arriale\, Adam Nussbaum\, Bob Franceschini\, Roy Hargrove\, Bojan Z und vielen anderen. Auch als E-Bassist hat er sich einen Namen gemacht\, u.a. mit Paul Shigihara\, Michael Sagmeister und der WDR Big Band. Martin Gjakonovski war 7 Jahre festes Mitglied im Trio der Deutschen Jazzlegende Paul Kuhn und gehört zu den gefragtesten Bassisten Deutschlands. Er unterrichtet seit 3 Jahren an der Jazzabteilung der Musikhochschule Mainz. Martin Gjakonovski gilt als einer der profiliertesten Jazzbassisten Europas. \nJoost van Schaik\nJoost van Schaik begann mit sechs Jahren zu trommeln und ab dem Alter von zehn Jahren erhielt er seinen ersten Unterricht. Schon mit zwölf Jahren spielte er in der Band seines Vaters Dixieland. In den folgenden Jahren begann er sich zunehmend für Modern Jazz zu interessieren. Mit 16 Jahren absolvierte er das Vorbereitungsjahr des Konservatoriums von Zwolle. Er erhielt Unterricht bei John Engels\, Henk Zomer und Han Bennink. Mit 18 Jahren begann er sein Studium am Conservatorium Hilversum\, wo ihn Marcel Serierse und Cees Kranenburg ausbildeten. Er schloss sein Studium am Conservatorium mit Auszeichnung ab und gewann 1995 den Tama Drummers Award\, einen Preis für den vielversprechendsten jungen Schlagzeuger in den Benelux-Ländern. 1995 zog er nach New York\, wo ihn Jeff Tain Watts\, Carl Allen\, Kenny Washington\, und Gregory Hutchinson unterrichteten. Joost van Schaik war Mitglied im Quartett von Toon Roos Quartet\, den Combos von Philip Catherine\, Benjamin Herman\, Jurai Stanik\, Sjoerd Dijkhuizen-Martijn van Iterson und im Amsterdam Jazz Quintet. Weiterhin arbeitete er mit Nathalie Loriers sowie mit Curtis Fuller\, James Moody\, Toots Thielemans\, Lew Tabackin\, Jasper Blom\, Karel Boehlee\, Eef Albers\, Jarmo Hoogendijk\, Rein de Graaff und Bert Joris. Zudem ist er auf Alben von Nico Bunink\, Joe Cohn\, Frank Roberscheuten\, Sanne van Hek\, Ivan Paduart\, dem Glenn Miller Orchestra von Wil Salden\, Philip Catherine/Brussels Jazz Orchestra\, Jan Menu oder Jesse van Ruller zu hören. Derzeit tritt er unter anderem mit dem Benjamin Herman Trio\, dem Trio sowie dem Quartett von Philip Catherine und dem Martin Sasse Trio auf und unterrichtet am Groninger Konservatorium. Im Laufe der Jahre hat er an mehr als 40 CDs mitgewirkt. \nMartin Sasse\nMartin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Größen im internationalen Jazz zusammengearbeitet und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Er hat über zehn Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit. Legenden des Jazz prägen und prägten seinen Weg\, darunter Al Foster\, Jimmy Cobb\, Steve Grossman und Lee Konitz. Für Billy Cobham und Hiram Bullock wechselte er vom Piano an die Hammond B3 und präsentierte sich als hervorragender Organist. Sasse spielte Tourneen mit den New York Voices\, Dusko Gojkovich\, Al Foster\, Rick Margitza oder Dick Oatts und war Pianist bei Till Brönners Reihe „Talking Jazz“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Er begleitete Gesangsgrößen wie Roberta Gambarini\, Tierney Sutton\, Janis Siegel (Manhattan Transfer) und Bobby McFerrin. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Philip Catherine\, Peter Bernstein\, Dennis Mackrel\, Harry Allen und Scott Hamilton.  Das Martin Sasse Trio besteht in wechselnden Formationen bereits seit fast dreißig Jahren. Schon das erste Album „Here we come“ (2000) erhielt international beste Kritiken. Auf späteren Alben sind Vincent Herring\, der Miles Davis-Saxophonist Steve Grossmann und Gitarrist Peter Bernstein zu hören. Für das Album „Good Times“ mit Charlie Mariano erhielt das Trio 2010 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Auch Weltstars aus Pop und Klassik hat Martin Sasse begleitet\, darunter Johnny Logan\, Tommy Emmanuel und Chris de Burgh. Er trat mit Jose Carreras\, Luciano Pavarotti und Placido Domingo auf und spielte mit Sting und den Bochumer Symphonikern die Europatournee „Symphonicity“. Mit Helge Schneider\, Udo Jürgens und Udo Lindenberg gehören auch einige der größten deutschsprachigen Entertainer zu Sasses Spielpartnern. Der hochgelobte Film „Blue“\, der auf der „Jazzahead“ in Bremen uraufgeführt wurde\, begleitete über zwei Jahre Sasses Auftritte\, u. a. im legendären Jazzclub „Smalls“ in New York und im berühmten Annex Sound Studio in Tokio. Seine Konzertreisen haben Martin Sasse durch Europa und die USA geführt\, nach Japan und China\, nach Ägypten und in den Sudan. Er unterrichtet am Institut für Medien und Musik an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Prof. Martin Sasse unterrichtet Jazz – Klavier und Jazzkomposition an der Folkwang Universität der Künste. \nFoto: Gerhard Richter / Peter Tümmers \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Jürgen Becker „Deine Disco“
DESCRIPTION:Donnerstag\, 08. Mai 2025\n20:00 Uhr – 30 € \nbistro verde in der alten Schmiede\nMaternusstraße 6 | 50996 Köln\nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nDeine Disco – Geschichte in Scheiben – wie Musik Politik macht \nOhne die revolutionäre Erfindung der E-Gitarre wäre die Geschichte anders verlaufen: So hatten die 68er Jimy Hendrix\, die Hippies Janis Joplin und Woodstock\, die Hausbesetzer Ton Steine Scherben\, die Friedensbewegung Bots & BAP\, die Frauenbewegung Ina Deter\, die Punker Patti Smith. Es ist der Soundtrack und seine Resonanzen in der Gesellschaft\, die eine Bewegung erfolgreich macht. Die Klimabewegung steht heute ohne eigenen Sound da und droht zu verlieren; die Erde wird unaufhörlich heißer. Eine Katastrophe\, die Jürgen Becker mit „Deine Disco“ perfekt analysiert. Ein Kabarettprogramm\, wie es noch keines gab: Politik\, Platten\, Protest und Pointen werden als mitreißende Radioshow auf der Bühne live gemischt\, man taucht satirisch tief in die Soundfiles der bewegten Jugend und rettet damit am Ende sogar die Zukunft: Follow the Science. Doch vergesst die Emotionen nicht!\nNicht umsonst antwortete Joseph Beuys auf die Frage\, ob man mit Kunst die Welt verändern könne: „Nur mit Kunst!“ \nDeine Disco\nVon Jürgen Becker\nArrangement: Mike Herting\nAmusement: Dietmar Jacobs \nBild: Sven Knoch \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:RICHARD BARGEL & FABIO NETTEKOVEN “ FAMILY BUSINESS“
DESCRIPTION:Richard Bargel – voc\, dobro\, acoustic guitar\, slide-guitar | Fabio Nettekoven – e-guitar\, labsteel-guitar\, mandolin\, banjo \nDer dreimalige Preisträger der Deutschen Schallplattenkritik mit Gitarrist Fabio Nettekoven zu Gast im Bistro Verde \nDer Sänger und Slidegitarrist Richard Bargel ist einer der wenigen innovativen deutschen Bluesmusiker von Rang. Seit 1965 unterwegs\, feiert die Blues-Ikone 2026 nicht nur ihren 75. Geburtstag\, sondern auch 65-jähriges Bühnenjubiläum. Sein aktuelles Album „Dead Slow Stampede“ wurde mit dem „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichnet. Bereits 1992 und 2005 erhielten zwei weitere Bargel Produktionen diese renommierte Auszeichnung. Bargel spielte fast alle großen Festivals\, tourte quer durch Europa\, arbeitete in den USA und mit renommierten Kollegen wie Freddy Koella (Willy DeVille / Bob Dylan)\, Klaus „Major“ Heuser (Ex – BAP)\, Paul Shigihara (WDR-Big Band)\, Little Willie Littlefield\, Big Jay McNeely u.v.a. zusammen. Mit Grammy-Gewinner Charlie Musselwhite ging er zweimal auf Tournee und ihr gemeinsames Youtube – Video erhielt mittlerweile über 3 Millionen Aufrufe.\nSeine legendären „Talkin´Blues Shows“ (von 1992 bis 2000)\, die Bargel wöchentlich in Köln mit Stargästen wie Luther Allison\, Johnny Copeland\, Phil Upchurch\, Götz Alsmann u.v.a.m. veranstaltete\, sind auch heute noch im kollektiven Musikgedächtnis der deutschen Bluesszene tief verankert. Bargel ist ein innovativer Songwriter und Bluespoet par excellence. Er besitzt die Ausdruckkraft und Integrität die großen Bühnenkünstlern zueigen ist. Sein eigenwilliges und authentisches Spiel auf der Slide-Gitarre und seine anspruchvollen Eigenkompositionen haben ihm internationale Anerkennung eingebracht. On Stage zelebriert er den Blues mit ungeheurer Intensität\, starker Bühnen-Präsenz und magisch-rauher Bass-Stimme.\nMit Gitarrist und Multi – Instrumentalist Fabio Nettekoven präsentiert Richard Bargel in der Duo-Formation „Family Business“ ein vielschichtiges Repertoire\, das sich im weiten Feld der Americana-Musik bewegt. Neben Blues binden sie auch Folk-\, Rock- und Country-Elemente in ihre Songs und Eigenkompositionen ein. Die mitreißenden Konzerte der beiden Protagonisten zeugen von einem blinden musikalischen Verständnis\, wie man es nur selten bei Musikern beobachten kann.\n„Die beiden Saitenkünstler sind Multi-Instrumentalisten\, beherrschen DobroSlide\, E-Gitarre und Labsteel-Gitarre ebenso wie Ukulele\, Banjo oder Mandoline. Begeistert johlte das Publikum\, wenn sich Bargel und Nettekoven gegenseitig zu musikalischen Höchstleistungen puschten. Doch es ist die tiefe Bluesstimme von Richard Bargel\, die der Musik die Seele gibt und einen fast schon magischen Bann um die Zuhörer webt.“ (Verden-MK-Kreiszeitung) \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nFoto: Nora C. Van Rijn \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Terrence Ngassa Quartett
DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nTerrence Ngassa – Trompete\, Gesang\, Komposition | Jura Wajda – Piano\n| Julian Walleck – Kontrabass | Benedikt Hesse – Schlagzeug \nTerrence Ngassa\, Trompeter\, Sänger\, Komponist und Texter\, ist einer der führenden Vertreter des Jazz und Vorbild der aktuellen Generation afrikanischer Musiker. Gewaltig ist das Trompetenspiel des Afrikaners\, von kristallklarer Brillanz\, einmal mit eruptiver und ungebremster Kraft\, ein anderes Mal mit junger Süße\, verträumt und farbenglühende Bilder des schwarzen Kontinents malend. Er gilt als bester Jazztrompeter Afrikas. Mit seinem Ensemble gelingt ihm eine Überführung des afrikanischen musikalischen Erbe in das Idiom des Jazz. Von Anfang an zeigte sich\, dass Terrence Ngassa nicht nur ein ausgezeichneter Instrumentalist ist\, sondern auch als Komponist eigene Wege geht.\nAfro-Ethno-Jazz-Funk: Ein Sound-Mix aus melodischen und rhythmischen Elementen\, geprägt von Humor und Fröhlichkeit. Das Ensemble transportiert einen natürlichen und ungestüm lebensfrohen Drang nach kräftigen Farben und Rhythmen. Eine sehr jazzige und virtuose Variante von Weltmusik\, die auch mal sentimental und poppig klingt oder in hartem Funk Erfüllung findet. Präzises Schlagzeugspiel\, tanzende Bassfiguren\, und impressionistische Piano-Klangnebel gruppieren sich um den aus Kamerun stammenden Trompeter. Hitzige Riffs und virtuose Soli kontrastieren mit balladeskem Einfühlungsvermögen. Die Stücke sind Kompositionen mit eingängig gesungenen Refrains\, die manchmal Zitate afrikanische Volksmusik kunstvoll und jazzig einbinden. Ethnobezüge sind In seiner Musik nicht vordergründig\, sondern geschickt in den Gesamtkontext eingewoben.\nTerrence Ngassa stammt aus einer Musikerfamilie. Sein Vater war Solotrompeter im Nationalorchester von Kamerun. So wurde er sehr früh an die Musik herangeführt. Von 1990 bis zum Abitur 1994 gehörte er zur College-Band des staatlichen Yaoundé – Gymnasiums\, die er zuletzt auch leitete. Dann gründete er das Medium Jazz Quintet\, mit dem er 1993 bei Jazz sous les manguiers\, dem Internationalen Jazzfestival von Yaoundé\, teilnahm. Die Band wurde als beste Newcomer – Gruppe ausgezeichnet wurde. Er begann\, an der Universität Geschichtswissenschaft zu studieren\, trat aber weiter als Jazzmusiker auf. Auf dem Jazzfestival von Yaoundé wurde er ab 1994 mehrfach als bester Trompeter Kameruns ausgezeichnet. Während seines Wehrdienstes erhielt er die Gelegenheit zu einem Studium der Musiktheorie. Anschließend studierte er ab 2000 mit einem DAAD – Stipendium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Manfred Schoof und wurde zudem Mitglied des Europe Africa Jazz Orchestra unter der Leitung von François Jeanneau. 2002 erhielt er den Jazzpreis der Stadt Köln. \nBild: Terrence Ngassa \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:“D`r Fastelovend kütt” – Einsingen mit Schängs Schmölzje
DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nJohannes „Schäng“ Eßer – Kontrabass\, Tuba\, Gesang | Gerhard Dierig – Bratsche\, Violine\, Tenorhorn\, Gesang | Jan Weigelt – Klavier\, Akkordeon\, Horn\, Gesang | Rudi Rumstajn – Gitarre\, Gesang \nDie Gürzenich – Orchester Urgesteine Johannes „Schäng“ Eßer und Gerhard „Gerrry“ Dierig mit Jan Weigelt und Rudi Rumstajn spielen Klassiker und Raritäten der kölschen Krätzjerkultur von Carl Wirts\, Jupp Schmitz bis hin zu den Bläck Fööss. Kostbares und Köstliches aus der traditionellen Kölner Liederküche. Mal nachdenklich\, mal beschwingt\, mal schräg\, aber immer in selten gehörter Musikalität. Zum mitsingen geeignet. \nJohannes „Schäng“ Eßer\nJohannes Eßer war in seinem „normalen Leben“ Solo Kontrabassist des Kölner Gürzenich – Orchesters und hauptberuflich eher dem Genre der klassischen Musik verpflichtet.  Er macht regelmässig Ausflüge in andere Formate wie inszenierten Volkslied- und Chansonabende.  Daneben haben Johannes „Schäng“ Eßer und die anderen musikalischen Mitstreiter es sich als „Schängs Schmölzje“ zur Aufgabe gemacht\, das ältere\, manchmal vergessene kölsche Liedgut zu pflegen. \nGerhard „Gerrry“ Dierig\nGerhard Dierig studierte Viola in Essen und Düsseldorf und legte seine künstlerische Reifeprüfung bei Jürgen Kussmaul ab. Mit seinen Geschwistern bildete er das Dierig-Quartett. Daneben gilt sein Interesse dem Gesang: In den vergangenen Jahren sang Gerhard Dierig Partien wie den Tamino in Mozarts Zauberflöte und den Alfred in der Fledermaus von Johann Strauß. In verschiedenen Ensembles widmet er sich außerdem der Musik aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts\, insbesondere der klassischen und ungarischen Operette und des Tonfilms. Seit 1991 ist er Mitglied des Gürzenich – Orchesters und tritt darüber hinaus auch als Solist auf. Daneben ist er Dozent für Viola an der Musikhochschule Köln. \nJan Weigelt\nJan Weigelt studierte von 1988-1995 Klavier\, Waldhorn\, Theorie und Dirigieren an der Musikhochschule Köln und an der Universität Köln Germanistik. In dieser Zeit rief er das freie Musiktheater ”Junge Musikbühne” ins Leben\, mit dem er als Dirigent ”Die Zauberflöte” und ”Das Land des Lächelns” zur Aufführung brachte. Von 1989 bis 1999 leitete er den Bonner Orchesterverein\, welcher sich vornehmlich frühklassischen und klassischen Werken widmet. Jan Weigelt leitete das Jugendblasorchester der Rheinischen Musikschule Köln und von 1988 bis 1996 war er Mitglied und Dozent des Jugendsinfonieorchesters der Rheinischen Musikschule. Zwei weitere berufliche Schwerpunkte sind zum einen seine umfangreichen Tätigkeiten als Klavierbegleiter\, Kammermusiker und Ballettpianist und Arrangeur im Auftrag der Kölner Kinderoper und des ”Offenbach Ensembles”.  Seit der Premiere 2004 im Kölner Gürzenich leitet Jan Weigelt die ”Great Beatles Concert Night” mit den von ihm für Orchester arrangierten bekanntesten Hits der Beatles und der seit 25 Jahren existierende sehr erfolgreichen Beatles Band “Hard Days Night”. Weitere Verpflichtungen als freier Dirigent führen ihn u.a. nach Trier sowie zur Südwestfälischen und Essener Philharmonie\, in der er seit 2010 mit seinem Rheinisch-Westfälischen Orchester und weiteren internationalen Künstlern die jährliche große RWE-Matinee gestaltet. \nRudi Rumstajn\nRudi Rumstajn stammt aus einer jugoslawischen Schausteller Familie mit deutschen Sinti – Wurzeln. Am 11.11.1985 kam er nach Köln\, wo er erstmalig dauerhaft sesshaft wurde und sich über die Jahre als Gitarrist\, Schauspieler und Mitbegründer des „Zigeunerfestivals“ einen Namen gemacht hat. Das nach der Gründung des Festivals gebildete Organisationsteam nennt sich in Anspielung auf das Festkomitee des Kölner Karnevals augenzwinkernd „Zigeunerfestkomitee“. Eine Langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Markus Reinhardt Ensemble\, Maro Drom e.V. und dem HUMBA e.V. \n  \nBild: Johannes Eßer \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Jeck im Veedel LIVE-Party\, Rodenkirchener Botterblömcher e.V.
DESCRIPTION:Auch in der kommenden Session gibt es im Bistro Verde Walterscheidt die schon legendäre „Jeck im Veedel LIVE“ Party von den Rodenkirchener Botterblömcher. \nMit dabei sind dieses Jahr: \n\nDomhätzje\nKnallblech\nTacheles\nRdk. Dreigestirn\n\nDatum : Samstag\, 08.02.2025\, Einlass: 18:45 Uhr\, Beginn 19:30 Uhr.  \nEintritt: 25\,00 € \nKarten ab sofort im Bistro Verde\, Maternusstrasse 6\, 50996 Köln oder unter Info@botterblömcher.de \n\n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Gerd Köster “Tiefkölsches und Hochdeutsches”
DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nTiefkölsches und Hochdeutsches\nZweisprachige Lesung mit Gerd Köster\nZugegebenermaßen könnte Gerd Köster auch das Telefonbuch vorlesen und würde seine Zuhörer fesseln – schlicht mit Stimme\, Sex-Appeal und Charisma.\nDer Sänger\, Autor\, Performer und gefragte Hörbuch-Sprecher bringt anstelle eines\nTelefonbuches allerdings dann doch lieber Bücher von bekannten Autoren und\nunbekannte Schätzchen mit. Er liest alte\, aktuelle und zeitlose Geschichten und Gedichte von Heinz Weber\, Christian Thill\, Willi Ostermann\, Woody Allen\, Heinrich Böll\, Gernhardt / Eilert / Knorr u. a.Tragische\, komische\, zornige\, zotige\, vornehme und bescheidene Alltagshelden führen uns aus dem alten Kölner Stadtteil Unter Krahnenbäumen über Irland und Südfrankreich auf (fast) alle Inseln dieser Welt. Zweisprachig\, tiefkölsch und hochdeutsch.\nÜber Kösters Sprecherqualitäten schrieb die „Buchkritik“ „Köster wechselt – je nach\nStimmung und Figur – immer wieder die Tonlage und schafft so schon fast ein Ein-\nPersonen-Hörspiel. Ein ganzes Ensemble von Sprechern könnte es kaum besser\nmachen.“ Köster überzeugt mit seiner warmen und vollen Stimme mit dem tiefen\,\nangerauten Tonfall. So füllt er jede Figur individuell mit Leben und verleiht ihr einen\nakustischen Charakter. Auch weil Gerd Köster als Vorleser „brennt“ – von innen nach\naußen – wie es sich gehört! Das Publikum wird sich brillant unterhalten und emotional\nangerührt fühlen. \nBild: Bernd Delbrügge \n  \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Joscho Stephan Trio
DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nJoscho Stephan – Sologitarre | Sven Jungbeck – Rhythmusgitarre | Volker Kamp – Kontrabass \nEs ist schon eine Tradition\, das wir das neue Musikjahr mit Joscho Stephan und seinem Quartett einleuten.\nWer über Jazz und Gypsy Swing redet\, muss über JoschStephan reden. Für die Liebhaber des Genres führt schon lange kein Weg mehr an seinem authentischen Ton\, seiner harmonischen Raffinesse und seinem rhythmischen Gespür vorbei. Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton\, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür\, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter\, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen\, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin\, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.\nSeine beiden letzten Produktionen erfuhren eine besondere Anerkennung. Anfang 2015 wurde „Gypsy meets Groove“ ebenso für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert wie sein aktuelles Album „Guitar Heroes“\, für welches er Gitarrengrößen wie Bireli Lagrène und Stochelo Rosenberg als Gäste gewinnen konnte. Schon sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre.\nMusikergrößen wie Paquito D’Rivera\, James Carter\, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Auf dem australischen Kontinent war Joscho Stephan mit Martin Taylor und Tommy Emmanuel auf Konzertreise. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville\, Chicago\, San Francisco\, Detroit oder im legendären Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern. \n  \nFoto:​ Manfred Pollert \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Frühschoppen mit Musik und Austern
DESCRIPTION:Livemusik mit ZeitLos und Austernbar im Hof \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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DESCRIPTION:Wolfgang Behrendt & friends \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Kölle em Advent
DESCRIPTION:Kölsche Weihnachtsrevue \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Zauberhaftes Dinner
DESCRIPTION:Magische Zaubershow voller Gefühl und Magie von Klaus Lüpertz mit 3 – Gang- Menü und Aperitif \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Ein Weihnachtsmann für alle Fälle
DESCRIPTION:Lesung von Elke Pistor \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:A LIDELE IN JIDDISCH – EIN KLEZMERABEND MIT SUPPENHUHN
DESCRIPTION:von und mit Dalia Schaechter und Bert Oberdorfer \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nDalia Schaechter – Gesang\, Gitarre | Bert Oberdorfer – Gesang | Gerhard Dierig – Violine\, Gesang | Johannes Esser – Kontrabass\, Gesang | Jan Weigelt– Klavier\, Gesang \n„A Lidele in Jiddisch ist ein musikalisches Treffen mit den Bewohnern der jüdischen Stetl. Ein Abend mit Mentschelech (kleinen Menschen) aus einer verschwundenen Welt.\nDie Stetl und ihre Menschen gibt es nicht mehr\, aber die Lieder haben überlebt. Umso mehr berühren sie uns. Sie sind einfach und direkt\, aber immer doppelschichtig: Selbstverständlich drücken sie gleichzeitig Heiterkeit und Trauer\, Zärtlichkeit und Zorn aus. Sie sind eben ganz nah am Leben.\nIch habe diese Lieder von meinem Vater gelernt. Viele Jahre habe ich sie nicht gesungen\, sie tief in mir vergraben und mich ganz der großen Bühne der Oper gewidmet. Aber die Lidele gaben nicht nach\, tauchten wieder auf\, wollten gesungen werden.\nZusammen mit dem Schauspieler Bert Oberdorfer habe ich diesen Abend konzipiert. Ihr kriegt die Lieder mit der Hühnersuppe meiner Oma. Eine Suppe\, die gegen alle Krankheiten wirkt und schmecken tut sie: ay ay ay . .\nAus der Oper sind auch unsere 3 Musiker: Gerhard Dierig – Bratsche\, Johannes Esser – Kontrabass und Jan Weigelt – Klavier. Sie vereinen den philharmonischen Klang mit Klezmer Tönen.\nWir freuen uns auf euch und auf die Lidele!“ Dalia Schaechter \n…wu nemt man a bissele Massel\, wu nemt man a bissele Glick\, Dos Redl soll sich schoin drejhen und bringen mein Massel zurick Die Welt is doch baschaffn fir alle Menschen gleich\,\nOy wu nemt man a bissele Glick… \nDalia Schaechter\nDie in Israel geborene Mezzosopranistin Dalia Schaechter bedarf in Köln kaum noch einer Vorstellung: Seit 1995 ist sie festes Ensemblemitglied an der Oper Köln\, wo sie 2008 mit dem Titel Kammersängerin ausgezeichnet wurde. Obwohl sie an den größten Opernhäusern der Welt gesungen hat\, reizt sie doch auch immer wieder die direkte Nähe zum Publikum.\nGemeinsam mit Bert Oberdorfer\, etliche Jahre eine feste Stütze des Ensembles am Kölner Schauspielhaus\, und drei virtuosen Musikern aus dem Gürzenich – Orchester und Oper lädt sie zum Klezmer – Abend ins Bistro Verde.\nNach ihrem Studium an der Musikhochschule in München wurde sie an das Studio der Wiener Staatsoper (1988 bis 1990) engagiert. Bald wurde Claudio Abbado auf sie aufmerksam\, unter dessen Leitung sie bei verschiedenen Konzerten mitwirkte. Dalia Schaechter trat u. a. an der Wiener Staatsoper\, Staatsoper Unter den Linden Berlin\, Deutschen Oper Berlin\, am Théâtre de Châtelet in Paris und am Teatro Comunale di Bologna sowie bei den Salzburger Festspielen und den Bayreuther Festspielen auf.\nAn der Oper Köln wuchs sie in das dramatische Fach hinein und gestaltete eine Vielzahl verschiedener Partien. So hörte man sie hier unter anderem als Lady Macbeth in Verdis »Macbeth«\, Josefa Miranda in Peter Eötvös’ »Love and Other Demons«\, Amneris in »Aida«\, Preziosilla in »La forza del destino«\, Klytämnestra in »Elektra« sowie als Fricka und Waltraute in Richard Wagners »Der Ring des Nibelungen«\, um nur einige zu nennen. Die beiden letztgenannten Rollen verkörperte sie auch im Rahmen des China-Gastspiels der Oper Köln im Shanghai Grand Theatre.\nGastengagements führten sie u. a. nach Bologna\, Palermo\, an die Bayerische Staatsoper München (Herodias in »Salome«)\, nach Tel Aviv\, Wiesbaden und Saarbrücken. Bei den Bregenzer Festspielen 2017 sang sie in der Uraufführung »To the Lighthouse« von Zesses Siglias\, in Valencia gastierte sie Anfang 2018 als Auntie in »Peter Grimes« von Benjamin Britten\, am Staatstheater Nürnberg in der Saison 2021.22 als Azucena in »Il trovatore«. \nBert Oberdorfer\nBert Oberdorfer ist Schauspieler und Musiker. Gebürtig aus Kärnten\, gehörte in den 1980er Jahren zum Schauspielensemble Claus Peymanns\, mit dem er in Bochum\, Stuttgart und am Burgtheater Wien arbeitete. Wer den Schauspielführer aufmerksam studiert\, kann ihn auf Fotos von Peymanns legendärer Inszenierung von Kleists Hermannsschlacht (1982) erkennen! Anschließend gehörte er lange Jahre zum Schauspiel Köln wo er u.a. als Milchmann Tevje in Anatevka oder mit seinem Handke-Monolog Wunschloses Unglück zu sehen war.\nSeit vielen Jahren verbindet ihn eine künstlerische Freundschaft mit Dalia Schaechter und den Musikern des Gürzenich – Orchesters. \nGerhard Dierig\nGerhard Dierig studierte Viola in Essen und Düsseldorf und legte seine künstlerische Reifeprüfung bei Jürgen Kussmaul ab. Mit seinen Geschwistern bildete er das Dierig-Quartett. Daneben gilt sein Interesse dem Gesang: In den vergangenen Jahren sang Gerhard Dierig Partien wie den Tamino in Mozarts Zauberflöte und den Alfred in der Fledermaus von Johann Strauß. In verschiedenen Ensembles widmet er sich außerdem der Musik aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts\, insbesondere der klassischen und ungarischen Operette und des Tonfilms. Seit 1991 ist er Mitglied des Gürzenich – Orchesters und tritt darüber hinaus auch als Solist auf.\nDaneben ist er Dozent für Viola an der Musikhochschule Köln. \nJohannes Esser\nJohannes Esser ist in seinem „normalen Leben“ Solo Kontrabassist des Kölner Gürzenich – Orchesters und ist hauptberuflich eher dem Genre der klassischen Musik verpflichtet.\nTrotzdem macht er regelmässig Ausflüge in andere Formate wie inszenierten Volkslied- und Chansonabende.\nDaneben haben Johannes „Schäng“ Esser und die anderen musikalischen Mitstreiter es sich als „Schängs Schmölzje“ zur Aufgabe gemacht\, das ältere\, manchmal vergessene kölsche Liedgut zu pflegen. \nJan Weigelt\nJan Weigelt studierte von 1988-1995 Klavier\, Waldhorn\, Theorie und Dirigieren an der Musikhochschule Köln und an der Universität Köln Germanistik. In dieser Zeit rief er das freie Musiktheater ”Junge Musikbühne” ins Leben\, mit dem er als Dirigent ”Die Zauberflöte” und ”Das Land des Lächelns” zur Aufführung brachte. Von 1989 bis 1999 leitete er den Bonner Orchesterverein\, welcher sich vornehmlich frühklassischen und klassischen Werken widmet.\nJan Weigelt leitete das Jugendblasorchester der Rheinischen Musikschule Köln und von 1988 bis 1996 war er Mitglied und Dozent des Jugendsinfonieorchesters der Rheinischen Musikschule. Zwei weitere berufliche Schwerpunkte sind zum einen seine umfangreichen Tätigkeiten als Klavierbegleiter\, Kammermusiker und Ballettpianist und Arrangeur im Auftrag der Kölner Kinderoper und des ”Offenbach Ensembles”.\nSeit der Premiere 2004 im Kölner Gürzenich leitet Jan Weigelt die ”Great Beatles Concert Night” mit den von ihm für Orchester arrangierten bekanntesten Hits der Beatles und der seit 25 Jahren existierende sehr erfolgreichen Beatles Band “Hard Days Night”. Weitere Verpflichtungen als freier Dirigent führen ihn u.a. nach Trier sowie zur Südwestfälischen und Essener Philharmonie\, in der er seit 2010 mit seinem Rheinisch-Westfälischen Orchester und weiteren internationalen Künstlern die jährliche große RWE-Matinee gestaltet. \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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DESCRIPTION:„Lück sin och Minsche“\nLeeder\, Sprüch un Verzällcher op Kölsch \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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DESCRIPTION:ANTIGUA\n\n\n08. November 2024\n20:00 Uhr – 20 € \nbistro verde in der alten Schmiede\nMaternusstraße 6 | 50996 Köln\nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nElsa Johanna Mohr – Gesang\, Percussion | Frank Brempel – Geige | José Díaz de León – Gitarre\, Gesang | Stefan Berger – Kontrabass \nFoto: Herand Müller-Scholtes \n\n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:50 Jahre Peter Nonn Blues Band
DESCRIPTION:Peter Nonn – Gitarre\, Ukulele\, Mundharmonika\, Gesang | Tom Schäfer – Drums\, Percussion | Frank Weber – Akkordeon\, keyboards | Uwe Sönnichsen – Bass\, Ukulele\, Gesang | Ralf Grottian – Mundharmonika\, Gesang | Tom Reinke – Dobro\, Ukulele\, Mandoline\, Gitarre\, Banjo\, Gesang \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \n1 Jahr nach AC/DC und The Kiss wurde 1974 die Punkband The Ramones in Queens und die Peter Nonn Bluesband in Leverkusen gegründet und sie ist still alive.\nDer Beginn lag in Atzlenbach bei dem damals noch eigenständigen Bergisch Neukirchen: Dort taten sich Peter Nonn und seine ersten Mitstreiter Erhard Hirt (Gitarre)\, Hans Schneider (Bass) und Schlagzeuger Rüdiger Willms zusammen\, um Rock’n’Roll\, Blues und Spielarten dieser Genres zu spielen. Blues begleitet die Musiker ihr ganzes leben und sie leben ihn auch.\nDer Blues ist zwar nicht die Wurzel allen Übels\, aber die Grundlage für viele schöne Lieder. Ob Country\, Reggae\, Folk\, Rock\, was auch immer\, der Blues ist stets enthalten. Dies spiegelt sich auch im Repertoire der Peter Nonn Blues Band wieder. Entsprechend bunt und vielfältig ist nicht nur die Instrumentierung der Band.\nMan kann die Peter Nonn Band eine Blues Band nennen. In Wirklichkeit ist sie viel mehr: Die Peter Nonn Band lädt uns für einen Abend lang ein\, zu einer großen musikalischen Reise auf den Pfaden der AMERICAN ROOTS MUSIC. \nAus der « Anthology of good contemporary music » von Harlin Wolf\, N.Y. 1994 :\n“Der Blues ist höchstwahrscheinlich eine der wenigen tradierten Geisteshaltungen\, die niemals auf der roten Liste der aussterbenden Arten stehen werden; jedenfalls nicht\, solange es wie auch immer gefärbte Menschen gibt. Denn von 3 haben mindestens 2\,5 Pech: schwarze Magie.\nIn Wirklichkeit aber ist der Blues keine Geisteshaltung\, sondern ein Tier\, das einen überfällt\, wie ein Dieb: wenn man es nämlich gar nicht will.\nDieses Tier lebt nicht nur in Chicago.\nEs versteckt sich auch nicht nur in den Baumwollfeldern des Südens.\nEs kann schwimmen!\nEs schwamm etwa zur Zeit der McCarthy-Ära nach Osten bis in die Hauptstadt des Aspirins\, wo die ganz blassen Menschen wohnen (Menschen wie der Winter). Dort biss es sich fest im größten Bauch\, den es finden konnte: dem von Peter Nonn\, damals noch ein zartes Kind.\nDieser unerschütterliche Mensch trug es mit sich wie einen lieben Freund über viele gemeinsame Jahre und die beiden komponierten später gemeinsam so herzzerreißende Balladen wie „My belly is over the ocean“\, „Stopp missing around“ oder „If a hammer had me“.\nHeute ist dieser ziemlich ausgewachsene Mann höchstwahrscheinlich der größte lebende Bluesmusiker seiner mit Sonne und Baumwolle und Bourbon leider nicht gesegneten Heimat; – zumindestens der schwerwiegendste.“\n(Aus dem Amerikanischen übersetzt von Buddy Sacher) \nPeter Nonn\nFür Peter Nonn fing alles mit „Muddy Waters live at Newport“ an. Er erinnert sich: „Diese Platte bekam ich zu meinem 13. Geburtstag. Das war Musik\, die ich noch nie gehört hatte und die mich faszinierte.“ An die Anfänge seines eigenen musikalischen Schaffens kann sich Peter Nonn genau erinnern: „Im Keller meiner Eltern habe ich mit Rüdiger Willems herumprobiert.“ 1979 landete er bei den „Grand Savannah Jug Stompers“\, mit dabei Dieter Otto Schröer\, Holger Lührig\, Harald Grobusch und Christoph Steinhaus. Gastmusiker halfen mitunter aus: Josef Endres\, Fanny van Acken oder Russell Woodley. Seit 50 Jahren\, also seit 1974 spielt die Peter Nonn Band den Blues. \nRalf Grottian\nRalf Grottian ist wohl einer der versiertesten Mundharmonika und Blues-Harp Spieler des Landes. Ihn braucht man im bistro verde nicht vorzustellen. Er begeisterte schon zusammen mit Richard Bargel. Ralf Grottian stand schon mit etlichen Grössen der Bluesszene auf der Bühne\, u.a. Andy Just(Ford Blues Band)\, Ron Williams\, Luther Allison\, B.B. King\, Jeff Healey\, Roy Herrington\, Louisiana Red Ron Williams Blues Band\, Louisiana Red Blues Band\, Andy Just & The Blue Joint\, Steve Baker\, Harptime Blues Duo\, Paul Shigihara & Andreas Lonardoni\, Mit Paul Shigihara von der WDR Big Band spielte er Studioproduktionen für diverse Filmmusik für Funk und Fernsehen ein. Seit 2014 spielt und singt er in der Peter Nonn Blues Band und seit einer halben Ewigkeit spielt er die Harp bei der Working Blues Band\, den Bluescats und Billy Bob Buddha. \nTom Reinke\nspielt seit 2006 die Dobroguitar\, das 5str. Banjo\, die Mandoline und Ukulele in der Peter Nonn Blues Band. \nUwe Sönnichsen\nspielt den Blues mit der Band seit 1980 \nTom Schäfer am Schlagzeug und Frank Weber spielt Akkordeon und Keyboards. \nWeitere Infos unter:\nhttp://www.bluenotes-koeln.de \nFoto: Peter Nonn \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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