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SUMMARY:Konrad Beikircher „Sternstunde“
DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nSTERNSTUNDE\nBeikircher’s Weihnachts-Special \nDie stillste Zeit im Jahr ist in unseren Städten die lauteste. Da darf man auch auf der Bühne mal mit Zimtsternen werfen\, oder?!\nMit Besinnlichkeit hat Konrad Beikirchers Weihnachts-Special nur bedingt etwas zu tun. Vielmehr geht es um den ironisch-komischen Irrsinn rund ums Fest\, der alle Jahre wieder die Familien während der Feiertage zwischen Geschenkpapier\, Weihnachtsbraten und Baumschmücken heimsucht. Schließlich hat Beikircher kein einfaches Verhältnis zu Weihnachten. Dass er zwei Tage vor Heiligabend Geburtstag hat\, bescherte ihm in seiner Kindheit ein Trauma: Die Geburtstaggeschenke gab es erst am 24. Dezember – und dann waren es Socken\, Hemden und Unterhosen.\nDa bleibt es nicht aus\, dass in dieser Mischung aus Geschichten erzählen\, Lesung und kabarettistischen Einlagen nicht nur feierliche Töne angeschlagen werden. Köstliche\, abartige\, zum Schreien komische und zum Kuscheln traute Geschichten und Gedichte von Brecht\, Kästner Hüsch und Loriot wechseln sich ab mit persönlichen Anekdoten aus dem weihnachtlichen Südtirol. Das ein oder andere Lied und die ein oder andere rheinis \nÜber mich\nVon Konrad Beikircher\nGeboren bin ich am 22.12.1945 in Bruneck. Bruneck ist in Südtirol. Südtirol ist seit 1918 in Italien.\nDas nur zum Thema: „Für einen Bayern sprechen Sie aber gut kölsch.“ – „Ich bin aus Südtirol.“ – „Ah ja\, wollt ich grad sagen: für einen Österreicher sprechen Sie aber gut kölsch.“ – „Südtirol ist in Italien.“ – „Aber noch nicht lang\, ne?“\nMit 1 spielte ich Mundharmonika (sagt meine Mutter)\, mit 4 Klavier (aber nicht sehr lang) und ab 8 Geige (das aber so\, dass ich mit 20 hauptberuflich Geiger werden wollte). Mit 5 habe ich die Ruth täglich auf dem Roller vom Kindergarten nach Hause gefahren\, mit 6 dann die Emmi und heute bin ich 76 und habe fünf Kinder (Sie sehen: mit dem Rollerfahren sollte man verdammt vorsichtig sein).\nNach dem Abitur ging ich nach Wien\, wollte Zeitungswissenschaften und Psychologie studieren\, kam aber vor lauter Staatsoper und Heurigem nicht dazu\, so\, dass ich Ende 1965 nach Bonn ging\, um da tatsächlich zu studieren\, und zwar Psychologie\, Musikwissenschaften und Philosophie \nFoto: Tomas Rodriguez / Artwork: Sven Knoch. \n  \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Masha Bijlsma Band
DESCRIPTION:Masha Bijlsma – vocal | Martin Sasse – piano | Martin Gjakonovski – bass | Dries Bijlsma – drums \nMasha Bijlsma\nMit Masha Bijlsma präsentiert sich eine der grossen Sängerinnen auf dem alten Kontinent. Ihr grosses Kapital ist ihre Wandlungsfähigkeit\, die grosse Stil-und Ausdrucksbreite. Ganz gleich\, ob sie mit samtig zarter Stimme grosses Chanson – Gefühl entwickelt ob sie Popsongs mit Jazzgefühlen veredelt\, Masha Bijlsma kann mit ihrem Klangfarben-Reichtum und\naussergewöhnlich grossen Tonumfang fesseln.\nDen Jazzstandards und eigenen Kompositionen- dem Grossteil ihres Repertoires- haucht sie bluesige Farbe und üppige Sinnlichkeit ein.\nWenn sie phantasiereich zu scatten beginnt\, gewinnen ihre Songs kraftvollen Drive und führen bisweilen zu kraftvollen Ausbrüchen. Ihr exzellent eingespieltes Trio garantiert mit raffinierten Arrangements eine entspannte Atmosphäre. Der groovende Martin Sasse am Klavier\, der ausdruckstarke\nMartin Gjakonovski am Bass und der swingende Schlagzeuger Dries Bijlsma zeigen\, wie kreativ und progressiv man mit Mainstream-Nummern umgehen kann\, ohne dass deren Wiedererkennungswert Schaden nimmt.\nDas Ergebnis: eine wundervoll swingende Musik. Handfester Jazz\, traditionsbewusst und dennoch absolut zeitgemäss \nMit großer Überzeugungskraft singt Masha Bijlsma sowohl klassische Jazzsongs als auch Kompositionen ihrer Bandmitglieder und bedient sich dabei des Repertoires so unterschiedlicher Komponisten wie Thelonious Monk\, Fats Waller\, Nat Adderley\, Charlie Haden\, Kate Bush\, Charles Mingus\, Abbey Lincoln und John Coltrane . Sie schreibt oft ihre eigenen Texte. Masha lässt sich von der amerikanischen Jazzsängerin Abbey Lincoln inspirieren\, scheut sich aber auch nicht davor\, Popsongs von Kate Bush und Noa oder Chansons von Edith Piaf zu interpretieren. \nNachdem sie Klavier und Bassgitarre gespielt hatte\, begann Masha Bijlsma im Alter von 19 Jahren\, Jazz zu singen und gründete die Masha Bijlsma Band. Diese Gruppe war sofort ein Erfolg und spielte auf der ganzen Welt: Deutschland\, Belgien\, Dänemark\, Schweden\, Griechenland\, der Schweiz\, Bulgarien\, dem Vereinigten Königreich\, Indonesien und den USA\, bei Clubauftritten\, Fernseh- und Radioauftritten und auf berühmten Festivals wie der Nordsee Jazzfestival.\nMasha hat sechs großartige CDs gemacht und sich eine schnell wachsende Zahl von Fans gesichert! Sie singt Repertoire verschiedener Komponisten wie Thelonious Monk\, Fats Waller\, Charlie Haden\, Tony Lakatos\, Jasper van ’t Hof\, Kate Bush und Noa. Manchmal schrieb Masha ihre eigenen Texte und versah Charlie Hadens wunderschönes „First Song“ mit Worten und widmete das Lied mit dem Titel „Song for Abbey“ der großartigen Frau Abbey Lincoln.\nIm Laufe der Jahre spielten wunderbare Gastsolisten mit der Masha Bijlsma Band: Benny Bailey\, Bob Malach\, Tony Lakatos\, Gary Thomas\, Ack van Royen\, Eric Vloeimans\, Jarmo Hoogendijk\, Ruud Breuls\, Hans Kwakkernaat\, Bart van Lier\, Bert Boeren\, Ilja Reijngoud und Ad Colen\, um nur einige zu nennen. \nMartin Sasse\nMartin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Größen im internationalen Jazz zusammengearbeitet und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Er hat über zehn Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit. Legenden des Jazz prägen und prägten seinen Weg\, darunter Al Foster\, Jimmy Cobb\, Steve Grossman und Lee Konitz. Für Billy Cobham und Hiram Bullock wechselte er vom Piano an die Hammond B3 und präsentierte sich als hervorragender Organist.\nSasse spielte Tourneen mit den New York Voices\, Dusko Gojkovich\, Al Foster\, Rick Margitza oder Dick Oatts und war Pianist bei Till Brönners Reihe „Talking Jazz“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Er begleitete Gesangsgrößen wie Roberta Gambarini\, Tierney Sutton\, Janis Siegel (Manhattan Transfer) und Bobby McFerrin. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Philip Catherine\, Peter Bernstein\, Dennis Mackrel\, Harry Allen und Scott Hamilton.\nDas Martin Sasse Trio besteht in wechselnden Formationen bereits seit fast dreißig Jahren. Schon das erste Album „Here we come“ (2000) erhielt international beste Kritiken. Auf späteren Alben sind Vincent Herring\, der Miles Davis-Saxophonist Steve Grossmann und Gitarrist Peter Bernstein zu hören. Für das Album „Good Times“ mit Charlie Mariano erhielt das Trio 2010 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.\nAuch Weltstars aus Pop und Klassik hat Martin Sasse begleitet\, darunter Johnny Logan\, Tommy Emmanuel und Chris de Burgh. Er trat mit Jose Carreras\, Luciano Pavarotti und Placido Domingo auf und spielte mit Sting und den Bochumer Symphonikern die Europatournee „Symphonicity“. Mit Helge Schneider\, Udo Jürgens und Udo Lindenberg gehören auch einige der größten deutschsprachigen Entertainer zu Sasses Spielpartnern.\nDer hochgelobte Film „Blue“\, der auf der „Jazzahead“ in Bremen uraufgeführt wurde\, begleitete über zwei Jahre Sasses Auftritte\, u. a. im legendären Jazzclub „Smalls“ in New York und im berühmten Annex Sound Studio in Tokio. Seine Konzertreisen haben Martin Sasse durch Europa und die USA geführt\, nach Japan und China\, nach Ägypten und in den Sudan. Er unterrichtet am Institut für Medien und Musik an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Prof. Martin Sasse unterrichtet Jazz – Klavier und Jazzkomposition an der Folkwang Universität der Künste. \nMartin Gjakonovski\nDer mazedonische Jazz-Bassist Martin Gjakonovski (*1970\, Skopje) spielt seit seinem 14. Lebensjahr Kontrabass. Er stammt aus einer Musikerfamilie. Seine Mutter ist diplomierte Geigerin und Sängerin des Jazz-Vokal-Quartetts „IMPULSI“. Sein Vater\, der Komponist\, Arrangeur und Dirigent Dragan Gjakonovski-Špato gründete und leitete die Radio-Bigband von RTV-Skopje\, Mazedonien.\n1991 übersiedelte Martin Gjakonovski nach Köln\, um an der renommierten Kölner Musikhochschule bei Reiner Linke und Dieter Manderscheid Jazz-Bass zu studieren. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse bei Reggie Workman\, Arild Andersen\, John Clayton\, Mike Richmond und Eddie Gomez. Sein authentisches\, vielseitiges Spiel hat ihn in die verschiedensten Jazz-Szenen gebracht von Avantgarde über Mainstream bis World Music.\nSeit 27 Jahren in Deutschland hat er mehr als 120 CD-Produktionen mit unterschiedlichen Formationen aufgenommen\, u.a. mit erstklassigen Jazzmusikern aus Deutschland\, USA und Europa wie z.B. Dusko Goykovich\, Bob Berg\, Antonio Farao\, Lynne Arriale\, Adam Nussbaum\, Bob Franceschini\, Roy Hargrove\, Bojan Z und vielen anderen. Auch als E-Bassist hat er sich einen Namen gemacht\, u.a. mit Paul Shigihara\, Michael Sagmeister und der WDR Big Band.\nMartin Gjakonovski war 7 Jahre festes Mitglied im Trio der Deutschen Jazzlegende Paul Kuhn und gehört zu den gefragtesten Bassisten Deutschlands. Er unterrichtet seit 3 Jahren an der Jazzabteilung der Musikhochschule Mainz.\nMartin Gjakonovski gilt als einer der profiliertesten Jazzbassisten Europas. \nDries Bijlsma\nDer Schlagzeuger Dries Bijlsma studierte am Rotterdamer Konservatorium. Mit seinem swingenden Stil gibt er der Rhythmus vor. Er spielte in den Bands von Rob van den Broeck und Jasper van ‚t Hof und begleitete u.a. Don Byas\, Mal Waldron\, Woody Shaw and Deborah Brown. \nBild: Lena Semmelroggen / Gerhard Richter \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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DESCRIPTION:Die Delbruegge Band spielt music for »Analogue Souls« – ist das Jazz? Blues? Soul? Filmmusik? Der Kölner Saxophonist Bernd Delbrügge verortet sie »irgendwo zwischen Duke Ellington\, Tom Waits und Clärchens Ballhaus« (mit einem Schuss Edgar Wallace). Der Sound der Delbruegge Band weist weit zurück in die Vergangenheit\, ohne je antiquiert zu klingen. \nBildquelle: Matthias Baus \n  \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Paul Heller – Andy Haderer Quintet
DESCRIPTION:Bildquelle: Gerd Richter \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:BLUESCATS ft. Ralf Grottian
DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nJens Filser – Git.\, Voc. | Bernd Oppel – Drums\n| Till Brandt – Bass\, Voc | Ralf Grottian – Harp\, Voc \nKatzen haben bekanntlicherweise ein intensives Sozialleben: Gemeinsam Mäuse fangen\, Mäuse verzehren und dann friedlich zusammen über die Dächer der Stadt streifen und den Vollmond betrachten. So ähnlich halten es die Bluescats. Jens Filser und Ralf Grottian sind schon lange als Duo unterwegs und aus der deutschen Bluesszene nicht wegzudenken.Bernd Oppel und Till Brandt sind eine seit Jahren eingespielte Rhythmusgruppe. Gemeinsam spielen Jens\, Bernd und Till dann noch in der Band Get the Cat. Kann das alles Zufall sein? Sicher nicht. Darum wurde es jetzt endlich Zeit mit BLUESCATS ft. Ralf Grottian ein Rudel zu gründen \,und die Mondnächte mit gemeinsamem Bluesgroove zu verbringen. Und wie das bluest! Das Programm besteht zum größten Teil aus Klassikern mit dem einen oder anderen Original. Soul\, Funk\, Rock\, Jazz? Wer 2017 Blues spielt \,hat diese Anreicherungen natürlich mit aufgesogen. Mit Jens Filser und Ralf Grottian hat die Band zwei herausragende Solisten und Sänger. Bernd Oppel und Till Brandt schieben das Ganze mächtig an. Wenn diese Truppe auf die Pirsch geht wird es spannend. \nAm 16.07.17 haben sie sich im Rockcity Studio\, Solingen\, getroffen aus Lust und Liebe zum Blues drauflos gespielt und so die CD Snapshot aufgenommen. \nJens Filser – Gitarre\, vocal\nDer Solinger Jens Filser hat nicht nur schon mehrfach zusammen mit der amerikanischen Blues- und Powerfrau Brenda Boykin auf dem Jazzfestival in Montreux gespielt\, er ist auch gerne und oft gebuchter Gastmusiker bei Birth Control\, Supercharge und leitet die Blues-Veranstaltungen im führenden Bluesclub des Bergischen Landes. Mit der früh verstorbenen Blues-Legende Jeff Healey aus Kanada stand er auf der Bühne\, der Bassist Marcus Mill holte ihn auch schon an seine Seite. Zudem arbeitete er neun Jahre mit Anne Haigis zusammen.\nDer Gitarrist lebt und spielt den Blues mit viel Jazzgefühl\, Soul und einer Menge Rock im Blut. Filsers Gitarrenspiel bewegt sich im Blues\, Rock und Jazz. Zum Blues kam der in Hilden geborene Musiker durch die Radiosendung „Blues at night“. Neben Rory Gallagher zählt Jens unter anderem Robben Ford\, Stevie Ray und Wes Montgomery als wichtigste Einflüsse auf.\nBesondere Höhepunkte seines Schaffens waren die Auszeichnung der Jens Filser Bluesband-CD „Picks & Licks“ mit dem Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik und zwei Auftritte im Rahmen des Montreux Jazz Festival bei denen er mit dem Ulrich Rasch Quartett 2005 den Publikumswettbewerb für sich entscheiden konnte. Im Folgejahr kam es nach dem Konzert zu einer Jamsession mit Teilen der Santana Band\, dem „Power ot Tower“-Sänger Larry Braggs und Bassist Marcus Miller. \nTill Brandt – Bass\, vocal\nTill Brandt spielt nicht schon seit Kindestagen Musik. Mit der klassischen Musikschulbildung wollte es nicht so recht klappen. Erst im Rockkeller des Jugendhauses hat es gezündet und das Konfirmationsgeld wurde in den ersten E-Bass investiert. Ein Schuljahr in den USA gab der Sache dann richtig Schwung. Big Band\, Orchester und Musiktheorie\, jeden Tag 4-5 Stunden Musik\, haben ihn nicht nur Noten lesen gelehrt sondern auch zu der Überzeugung gebracht\, dass ein Leben ohne tiefe Töne keine Alternative mehr sein kann. Nach ersten Gehversuchen mit einer Band erschien noch in den 80zigern die erste CD mit einen Songs. Das Studium an der Musikhochschule Köln hat den Horizont in Richtung Jazz erweitert. Heute lebt Till Brandt als freischaffender Musiker in Monheim a. Rhein. Er ist in vielen Musikstilen zu Hause aber sein Herz schlägt für den Blues. Von seiner Band „Get the Cat“ sind seit 2006 sechs CDs mit seinen Songs veröffentlich worden. Till Brandt spielt Kontrabass und E-Bass mit Herz für den Groove. \nBernd Oppel – Schlagzeug\nDer Mann am Schlagwerk heißt Bernd Oppel. Er webt einen feinen Teppich aus Groove und Sound der die Musik wunderbar trägt. Von ganz sparsam mit Waschbrett und Schellenkranz bis zum kräftigem Bluesshuffle. Mit seiner besonderen Vorliebe für New Orleans Rhythmen steuert er eine ganz spezielle Farbe zum Klang der Band bei. \nRalf Grottian – harp\, vocal\nRalf Grottian ist wohl einer der versiertesten Mundharmonika und Blues-Harp Spieler des Landes. Ihn braucht man im bistro verde nicht vorzustellen. Er begeisterte schon zusammen mit Richard Bargel. Ralf Grottian stand schon mit etlichen Grössen der Bluesszene auf der Bühne\, u.a. Andy Just(Ford Blues Band)\, Ron Williams\, Luther Allison\, B.B. King\, Jeff Healey\, Roy Herrington\, Louisiana Red Ron Williams Blues Band\, Louisiana Red Blues Band\, Andy Just & The Blue Joint\, Steve Baker\, Harptime Blues Duo\, Paul Shigihara & Andreas Lonardoni\, Mit Paul Shigihara von der WDR Big Band spielte er Studioproduktionen für diverse Filmmusik für Funk und Fernsehen ein. Seit 2014 spielt und singt er in der Peter Nonn Blues Band und seit einer halben Ewigkeit spielt er die Harp bei der Working Blues Band\, den Bluescats und Billy Bob Buddha. \nBild: Till Brandt \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:„Koof singt Knef“ – Bistro Verde
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SUMMARY:Jürgen Becker „Deine Disco“
DESCRIPTION:Donnerstag\, 08. Mai 2025\n20:00 Uhr – 30 € \nbistro verde in der alten Schmiede\nMaternusstraße 6 | 50996 Köln\nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nDeine Disco – Geschichte in Scheiben – wie Musik Politik macht \nOhne die revolutionäre Erfindung der E-Gitarre wäre die Geschichte anders verlaufen: So hatten die 68er Jimy Hendrix\, die Hippies Janis Joplin und Woodstock\, die Hausbesetzer Ton Steine Scherben\, die Friedensbewegung Bots & BAP\, die Frauenbewegung Ina Deter\, die Punker Patti Smith. Es ist der Soundtrack und seine Resonanzen in der Gesellschaft\, die eine Bewegung erfolgreich macht. Die Klimabewegung steht heute ohne eigenen Sound da und droht zu verlieren; die Erde wird unaufhörlich heißer. Eine Katastrophe\, die Jürgen Becker mit „Deine Disco“ perfekt analysiert. Ein Kabarettprogramm\, wie es noch keines gab: Politik\, Platten\, Protest und Pointen werden als mitreißende Radioshow auf der Bühne live gemischt\, man taucht satirisch tief in die Soundfiles der bewegten Jugend und rettet damit am Ende sogar die Zukunft: Follow the Science. Doch vergesst die Emotionen nicht!\nNicht umsonst antwortete Joseph Beuys auf die Frage\, ob man mit Kunst die Welt verändern könne: „Nur mit Kunst!“ \nDeine Disco\nVon Jürgen Becker\nArrangement: Mike Herting\nAmusement: Dietmar Jacobs \nBild: Sven Knoch \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nTerrence Ngassa – Trompete\, Gesang\, Komposition | Jura Wajda – Piano\n| Julian Walleck – Kontrabass | Benedikt Hesse – Schlagzeug \nTerrence Ngassa\, Trompeter\, Sänger\, Komponist und Texter\, ist einer der führenden Vertreter des Jazz und Vorbild der aktuellen Generation afrikanischer Musiker. Gewaltig ist das Trompetenspiel des Afrikaners\, von kristallklarer Brillanz\, einmal mit eruptiver und ungebremster Kraft\, ein anderes Mal mit junger Süße\, verträumt und farbenglühende Bilder des schwarzen Kontinents malend. Er gilt als bester Jazztrompeter Afrikas. Mit seinem Ensemble gelingt ihm eine Überführung des afrikanischen musikalischen Erbe in das Idiom des Jazz. Von Anfang an zeigte sich\, dass Terrence Ngassa nicht nur ein ausgezeichneter Instrumentalist ist\, sondern auch als Komponist eigene Wege geht.\nAfro-Ethno-Jazz-Funk: Ein Sound-Mix aus melodischen und rhythmischen Elementen\, geprägt von Humor und Fröhlichkeit. Das Ensemble transportiert einen natürlichen und ungestüm lebensfrohen Drang nach kräftigen Farben und Rhythmen. Eine sehr jazzige und virtuose Variante von Weltmusik\, die auch mal sentimental und poppig klingt oder in hartem Funk Erfüllung findet. Präzises Schlagzeugspiel\, tanzende Bassfiguren\, und impressionistische Piano-Klangnebel gruppieren sich um den aus Kamerun stammenden Trompeter. Hitzige Riffs und virtuose Soli kontrastieren mit balladeskem Einfühlungsvermögen. Die Stücke sind Kompositionen mit eingängig gesungenen Refrains\, die manchmal Zitate afrikanische Volksmusik kunstvoll und jazzig einbinden. Ethnobezüge sind In seiner Musik nicht vordergründig\, sondern geschickt in den Gesamtkontext eingewoben.\nTerrence Ngassa stammt aus einer Musikerfamilie. Sein Vater war Solotrompeter im Nationalorchester von Kamerun. So wurde er sehr früh an die Musik herangeführt. Von 1990 bis zum Abitur 1994 gehörte er zur College-Band des staatlichen Yaoundé – Gymnasiums\, die er zuletzt auch leitete. Dann gründete er das Medium Jazz Quintet\, mit dem er 1993 bei Jazz sous les manguiers\, dem Internationalen Jazzfestival von Yaoundé\, teilnahm. Die Band wurde als beste Newcomer – Gruppe ausgezeichnet wurde. Er begann\, an der Universität Geschichtswissenschaft zu studieren\, trat aber weiter als Jazzmusiker auf. Auf dem Jazzfestival von Yaoundé wurde er ab 1994 mehrfach als bester Trompeter Kameruns ausgezeichnet. Während seines Wehrdienstes erhielt er die Gelegenheit zu einem Studium der Musiktheorie. Anschließend studierte er ab 2000 mit einem DAAD – Stipendium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Manfred Schoof und wurde zudem Mitglied des Europe Africa Jazz Orchestra unter der Leitung von François Jeanneau. 2002 erhielt er den Jazzpreis der Stadt Köln. \nBild: Terrence Ngassa \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:“D`r Fastelovend kütt” – Einsingen mit Schängs Schmölzje
DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nJohannes „Schäng“ Eßer – Kontrabass\, Tuba\, Gesang | Gerhard Dierig – Bratsche\, Violine\, Tenorhorn\, Gesang | Jan Weigelt – Klavier\, Akkordeon\, Horn\, Gesang | Rudi Rumstajn – Gitarre\, Gesang \nDie Gürzenich – Orchester Urgesteine Johannes „Schäng“ Eßer und Gerhard „Gerrry“ Dierig mit Jan Weigelt und Rudi Rumstajn spielen Klassiker und Raritäten der kölschen Krätzjerkultur von Carl Wirts\, Jupp Schmitz bis hin zu den Bläck Fööss. Kostbares und Köstliches aus der traditionellen Kölner Liederküche. Mal nachdenklich\, mal beschwingt\, mal schräg\, aber immer in selten gehörter Musikalität. Zum mitsingen geeignet. \nJohannes „Schäng“ Eßer\nJohannes Eßer war in seinem „normalen Leben“ Solo Kontrabassist des Kölner Gürzenich – Orchesters und hauptberuflich eher dem Genre der klassischen Musik verpflichtet.  Er macht regelmässig Ausflüge in andere Formate wie inszenierten Volkslied- und Chansonabende.  Daneben haben Johannes „Schäng“ Eßer und die anderen musikalischen Mitstreiter es sich als „Schängs Schmölzje“ zur Aufgabe gemacht\, das ältere\, manchmal vergessene kölsche Liedgut zu pflegen. \nGerhard „Gerrry“ Dierig\nGerhard Dierig studierte Viola in Essen und Düsseldorf und legte seine künstlerische Reifeprüfung bei Jürgen Kussmaul ab. Mit seinen Geschwistern bildete er das Dierig-Quartett. Daneben gilt sein Interesse dem Gesang: In den vergangenen Jahren sang Gerhard Dierig Partien wie den Tamino in Mozarts Zauberflöte und den Alfred in der Fledermaus von Johann Strauß. In verschiedenen Ensembles widmet er sich außerdem der Musik aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts\, insbesondere der klassischen und ungarischen Operette und des Tonfilms. Seit 1991 ist er Mitglied des Gürzenich – Orchesters und tritt darüber hinaus auch als Solist auf. Daneben ist er Dozent für Viola an der Musikhochschule Köln. \nJan Weigelt\nJan Weigelt studierte von 1988-1995 Klavier\, Waldhorn\, Theorie und Dirigieren an der Musikhochschule Köln und an der Universität Köln Germanistik. In dieser Zeit rief er das freie Musiktheater ”Junge Musikbühne” ins Leben\, mit dem er als Dirigent ”Die Zauberflöte” und ”Das Land des Lächelns” zur Aufführung brachte. Von 1989 bis 1999 leitete er den Bonner Orchesterverein\, welcher sich vornehmlich frühklassischen und klassischen Werken widmet. Jan Weigelt leitete das Jugendblasorchester der Rheinischen Musikschule Köln und von 1988 bis 1996 war er Mitglied und Dozent des Jugendsinfonieorchesters der Rheinischen Musikschule. Zwei weitere berufliche Schwerpunkte sind zum einen seine umfangreichen Tätigkeiten als Klavierbegleiter\, Kammermusiker und Ballettpianist und Arrangeur im Auftrag der Kölner Kinderoper und des ”Offenbach Ensembles”.  Seit der Premiere 2004 im Kölner Gürzenich leitet Jan Weigelt die ”Great Beatles Concert Night” mit den von ihm für Orchester arrangierten bekanntesten Hits der Beatles und der seit 25 Jahren existierende sehr erfolgreichen Beatles Band “Hard Days Night”. Weitere Verpflichtungen als freier Dirigent führen ihn u.a. nach Trier sowie zur Südwestfälischen und Essener Philharmonie\, in der er seit 2010 mit seinem Rheinisch-Westfälischen Orchester und weiteren internationalen Künstlern die jährliche große RWE-Matinee gestaltet. \nRudi Rumstajn\nRudi Rumstajn stammt aus einer jugoslawischen Schausteller Familie mit deutschen Sinti – Wurzeln. Am 11.11.1985 kam er nach Köln\, wo er erstmalig dauerhaft sesshaft wurde und sich über die Jahre als Gitarrist\, Schauspieler und Mitbegründer des „Zigeunerfestivals“ einen Namen gemacht hat. Das nach der Gründung des Festivals gebildete Organisationsteam nennt sich in Anspielung auf das Festkomitee des Kölner Karnevals augenzwinkernd „Zigeunerfestkomitee“. Eine Langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Markus Reinhardt Ensemble\, Maro Drom e.V. und dem HUMBA e.V. \n  \nBild: Johannes Eßer \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Gerd Köster “Tiefkölsches und Hochdeutsches”
DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nTiefkölsches und Hochdeutsches\nZweisprachige Lesung mit Gerd Köster\nZugegebenermaßen könnte Gerd Köster auch das Telefonbuch vorlesen und würde seine Zuhörer fesseln – schlicht mit Stimme\, Sex-Appeal und Charisma.\nDer Sänger\, Autor\, Performer und gefragte Hörbuch-Sprecher bringt anstelle eines\nTelefonbuches allerdings dann doch lieber Bücher von bekannten Autoren und\nunbekannte Schätzchen mit. Er liest alte\, aktuelle und zeitlose Geschichten und Gedichte von Heinz Weber\, Christian Thill\, Willi Ostermann\, Woody Allen\, Heinrich Böll\, Gernhardt / Eilert / Knorr u. a.Tragische\, komische\, zornige\, zotige\, vornehme und bescheidene Alltagshelden führen uns aus dem alten Kölner Stadtteil Unter Krahnenbäumen über Irland und Südfrankreich auf (fast) alle Inseln dieser Welt. Zweisprachig\, tiefkölsch und hochdeutsch.\nÜber Kösters Sprecherqualitäten schrieb die „Buchkritik“ „Köster wechselt – je nach\nStimmung und Figur – immer wieder die Tonlage und schafft so schon fast ein Ein-\nPersonen-Hörspiel. Ein ganzes Ensemble von Sprechern könnte es kaum besser\nmachen.“ Köster überzeugt mit seiner warmen und vollen Stimme mit dem tiefen\,\nangerauten Tonfall. So füllt er jede Figur individuell mit Leben und verleiht ihr einen\nakustischen Charakter. Auch weil Gerd Köster als Vorleser „brennt“ – von innen nach\naußen – wie es sich gehört! Das Publikum wird sich brillant unterhalten und emotional\nangerührt fühlen. \nBild: Bernd Delbrügge \n  \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Joscho Stephan Trio
DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nJoscho Stephan – Sologitarre | Sven Jungbeck – Rhythmusgitarre | Volker Kamp – Kontrabass \nEs ist schon eine Tradition\, das wir das neue Musikjahr mit Joscho Stephan und seinem Quartett einleuten.\nWer über Jazz und Gypsy Swing redet\, muss über JoschStephan reden. Für die Liebhaber des Genres führt schon lange kein Weg mehr an seinem authentischen Ton\, seiner harmonischen Raffinesse und seinem rhythmischen Gespür vorbei. Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton\, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür\, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter\, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen\, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin\, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.\nSeine beiden letzten Produktionen erfuhren eine besondere Anerkennung. Anfang 2015 wurde „Gypsy meets Groove“ ebenso für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert wie sein aktuelles Album „Guitar Heroes“\, für welches er Gitarrengrößen wie Bireli Lagrène und Stochelo Rosenberg als Gäste gewinnen konnte. Schon sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre.\nMusikergrößen wie Paquito D’Rivera\, James Carter\, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Auf dem australischen Kontinent war Joscho Stephan mit Martin Taylor und Tommy Emmanuel auf Konzertreise. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville\, Chicago\, San Francisco\, Detroit oder im legendären Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern. \n  \nFoto:​ Manfred Pollert \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:“Antigua” im Bistro Verde
DESCRIPTION:ANTIGUA\n\n\n08. November 2024\n20:00 Uhr – 20 € \nbistro verde in der alten Schmiede\nMaternusstraße 6 | 50996 Köln\nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nElsa Johanna Mohr – Gesang\, Percussion | Frank Brempel – Geige | José Díaz de León – Gitarre\, Gesang | Stefan Berger – Kontrabass \nFoto: Herand Müller-Scholtes \n\n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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